Acht und zwanzigste Ode.
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XXVIII. Ode.
Andre berühmte Kon.Dofmalerinn
^au A. M. Wernerin
in Dreßden.
.^ch so viel trefflichen Geschenken,
^erwundre dich nur nicht, gepriesne Werners,^ 'ch gleich entfernet bin,
H und Sinne sich noch eifrigst nach dir lenken.!^ Mir, auch hier an der Pleißen,
^ Erfüllt und gütig Hau6^ ^'chk aus den Gedanken reisten,
meinen Dank durch diese Zeilen aus.
^ wich gar ZU sehr verbunden;
H ^ ^ bewog doch wohl die werthe Meisterhand,^us wich verwandt ?
?»-v. ^ so viel Theil an deiner Huld gefunden?
- Hr^iel fast nur Königskronen,
k,-....._.
Häuptern heilig seyn;
^ ^ chäfern, die in Hütten wohnen:
nun deine Kunst mit deiner Demuth em?
^an es warlich nicht ermessen:
Va^ ^r beschämt, und steh in tiefster Schuld;
E uur mit mir Geduld:
soll nichts von dem, was du gethan, vergessen.
^ick ^^ner Cyther Scytenn ^lö dein Pinsel malt:
^ s-'äte Zeiten
durch manches Leb von deiner Kunst bezahlt.
Vielleicht