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Dritte Ode.
Ach! entzückst du auch die Winde,Schönste! warum strafst du mich?Warum zürnst du, daß ich dichWitzig, schön und artig finde?
Soll ich blinder, als die Fluchen,Tauber, als die Stürme, seyn?
3st mir das wohl zuzumachen?
Selbst die Wahrheit spricht ja: Nein.Warum soll ich denn im SchreibenSegen dich ganz frostig bleiben?
AAarum kanst du es nicht leiden,Daß mein Schiff die Hoffnung heißt?Soll denn mein getreuer GeistDeinen Wohnplaß ewig meiden?Wärmn soll ich doch nicht hoffen?Steht entweder meinem BorkDanzigs Hafen nicht mehr offen,
^der sperrst du selbst den Port?
^ei„ ! Die Hoffnung und mein Glück«^ührt mich doch noch einst zurücke.
Aendre künftig die Befehle,Minze meine Regung nicht,schilt nicht, daß ich dich, mein Licht!, "ter grosse Seelen zahle.
Zerlaß mich nur den Trieben,
^e du selbst in mir erweckt:
soll ich den Werth nicht sieben,^en dein Wesen mir entdeckt;
. wird noch einst auf ErdenLieben strafbar werden.
P
IV. Ode.