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Zwölfte Ode.
schallten aus dem klugen Munde^>cht noch in der letzten StundeHolde Worte, deren KlangDeine Grausamkeit bezwäng?
Hielte denn die edle Seele^llcht durch jeden matten Blick,
^ du Fürst der dunklen Höle!
Deinen strengen Arm zurück?
Aein, es kan dich gar nichts regen,Nichts kan deine Brust bewegen:Schönheit, Tugend und Verstandäst und bleibt dir unbekannt.
Möchtest du doch alles haben!
^äumt man dir doch alles ein!
^lur bey Antonettenö Gabenkolkest du gelinder seyn.
Aber ach! es ist geschehen!
^e, die sie nur gesehen,
^ie gekannt und hochgeschätzt,
^ind in tiefes Leid verseht,jemand kan die Zähren hemmen,äung und Alt und Frau und Manndie Wangen überschwemmen;^iehk man ihren Sarg nur an.
. Tchlagt die nassen Augenliedcr,heure Eltern, werthe Brüder,schöne Schwestern, wieder auf;cht der Todten Tugendlauf.ein Kind, so ein Geschwister»^lft man warlich selten an,
^ dre Wahrheit ins Register^ Vollkommnen schreiben kan.
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