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Zwölfte Ode.
. Äoch, was will ich andre trösten?
E wein Schmerz doch fast am größten;^r, stjt al^s sie verehrt,
^ts mein Klagelied gestört,seiner Cither schläfst Seytensprangen mir für Kummer ab,ich jhren Trefflichkeiten^ bethräntes Opfer gab,
» Äaß ich nun nicht länger säüme;
^ lv nehmt die späten Reime,
»Au ich verbunden bin,
^ geneigten Händen hin,
Sonette wird begraben,
^ H das Grab schließt sie nicht ein;k^wttens Geist und Gaben^den unvergeßlich seyn.
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