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Herrn Johann Christoph Gottscheds ... Gedichte / Johann Christoph Gottscheds / gesammlet und herausgeben von Johann Joachim Schwabe
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265
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Vierzehnde Ode.

Und wie seufzt nicht Philurene!^iese Mutter edler Söhne^ühmc die Fruchtbarkeit und Kraftdeiner grossen Wissenschaft.

^enn sie zählt ihn zu den Lehrern>

^erer Mund so manches Jahrviel eifersvollen Hörern .

^ine Weisheitsqvelle war.

Evada rühmt die kluge Zunge,

^ie durch tausend Herzen drunge;

^Nd den Kiel, der, wenn er schrieb,Bissens Ruhm noch höher trieb.

^eine wißerfüllte Schriften^ind ein Muster, wie man schreibt,^enn man sich ein Lob will stiften,welches unvergeßlich bleibt.

Aommt, hör ich sie selber sprechen,^ie ihr eure Mundart rächender deutschen Sprache Goldaufs höchste läutern wolst;

^rkt auf Rabners Meisterstücke,der Schreibart Reinigkeit;erkennt es für ein Glücke,

^enn ihr ihm recht ähnlich seyd.

. ^Ind w>e klagt nicht sein Geschlechts,Welches ihn, mit vollem Rechte,

Awar nur Sohn und Bruder hieß,

^r fast als Vater pries!

^ wie klagen nicht die Freunde,

- sein Umgang stets ergeht:

^ sein Tod auch manchem Feindeerschrocknen Wangen netzt.

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26§

Ist