FunfzehndeOde. 267
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XV. Ode.
Auf den Geburts- und
Namenstag
Seiner Aeltern.
Im Jahre 1732. den 7 Sept.
^UN^eltern! die der Himmel mir
Aus besondrer Gunst verliehen,
^aßt mich ißt aus Dankbegier .
Seyten auf die Laute ziehen.
§aßt mich in den fernen Auen,
Wo d,e kleine Pleisse rauscht,
Auf die fetten Fluren schauen,
Die ich zwar vorlängst vertauscht;
Aber gleichwohl unterdessenNoch zur Zeit nicht ganz vergessen.
Nein, geliebtes Vaterland!
Die sind noch bey dir am Leben,
Die mir, nächst des Himmels Hand^
Akhem, Geist und Leib gegeben;
Die mich aus den dunkeln Schätzen^er Natur ans Licht gebracht,mit innigstem Ergehen,
Nach und nach geschickt gemacht, >
^as, was wir die Weisheit nennen,
^°kt, die Welt, und mich zu kennen.
Themer