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SechzehndeOde.
^ch^ab auch ein Hers gefunden,
^as durch Tugend und VerstandMeine zarte Brust gebunden,
Mie dich Mariette band.
Pallas ziert sie durch ihr Wissen,
^e»n sie spricht und schreibt gelehrt r .Menn an Hippocrenens FlüssenPhöbus selbst sie singen lehrt.
Aoch sie lebt in grosser Ferne,
Mir sind leider! sehr getrennt:
Mie das Licht der NebelsierneMeit von unsern Augen brennt.
^ur ein Blatt voll kluger Zeilenstellt mir ihren Geist oft dar,
^eit ein Weg von achtzig MeilenMößrer Lust zuwieder war.
Sprich nun selbst, wer von uns beydenwilliger bekümmert sey?
3war die Trennung und das Scheidenhier völlig einerley :
^ber deiner Schönen FreudeMacht Luch dich allhier vergnügt,
Menn dir gleich, bey tiefem Leide,jhr Bild im Sinne liegt.
^ ^9?ich hergegen nagt der Kummer,
^er dix treue Seele qvalt,
^enn jhr oftmals Ruh und Schlummerum meinetwegen fehlt.
^ an sie oft, bey spaten Nachten,a den frohen Tag gedenkt,
ihr einst den Kranz wird flechten,wichen ihr die Unschuld schenkt.
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Aber