Siebenzehnde Ode. 277
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XVII. Ode.
Antwort auf des
Herrn v. Schöns
Ode.
1 7 z 1.
der Thau die matten Saaten
Und das welke Laub erquickt:
^0 erquickend und geschicktdas Trostlied dir gerathen,
^as dein Kiel, gelehrter Schön,
^'eß an deinen Freund ergebn.
Sanfter kan kein Oel den Wunden,dein Reim dem Herzen seyn,
^as des Liebens herbe Pein^>k geraumer Zeit empfunden;
^>d gleichwohl, bey Schmerz und Flehn,deines GramS kein Ziel gesehn.
Doch das macht, seit vielen Jahren^ dein eigner Geist betrübt:
, enn du hast, gleich mir, geliebt,
Ad fast gliche Noth erfahren;
Welche doch, so groß steHieß,deiner manchen Vorzug ließ.
S z
Glaub