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Herrn Johann Christoph Gottscheds ... Gedichte / Johann Christoph Gottscheds / gesammlet und herausgeben von Johann Joachim Schwabe
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277
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Siebenzehnde Ode. 277

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XVII. Ode.

Antwort auf des

Herrn v. Schöns

Ode.

1 7 z 1.

der Thau die matten Saaten

Und das welke Laub erquickt:

^0 erquickend und geschicktdas Trostlied dir gerathen,

^as dein Kiel, gelehrter Schön,

^'eß an deinen Freund ergebn.

Sanfter kan kein Oel den Wunden,dein Reim dem Herzen seyn,

^as des Liebens herbe Pein^>k geraumer Zeit empfunden;

^>d gleichwohl, bey Schmerz und Flehn,deines GramS kein Ziel gesehn.

Doch das macht, seit vielen Jahren^ dein eigner Geist betrübt:

, enn du hast, gleich mir, geliebt,

Ad fast gliche Noth erfahren;

Welche doch, so groß steHieß,deiner manchen Vorzug ließ.

S z

Glaub