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Siebenzehnde Ode.
flicke die gedruckten Blätter^er gelehrten Lambert an!
^arlich, was die schreiben kan,
Troßt in Deutschland Zeit und Wetter;2öenn eö ihr nur stets gelingt,
^aß mans so ins Deutsche bringt.
Arüf auch selbst die ersten Proben2hrer jungen Poesie:
nicht Sinn und Harmonie^ller Zeilen höchst zu loben?
^eßt auch wohl ihr kluger Geist^ur em Wort, das thöricht heißt?
Und das ist nun meine Schöne!^egen der ich warlich nur^ile Nymphen dieser FlurO^er insgeheim) verhöhne.
Werther Gönner! sage du,ich hier so unrecht thu?
Gleichwohl ist mirs noch entfallen,^'e sie Ohr und Herzen zwingt,
^nir Clavier und Laute klingt:
^nn die Zaubertöne schallen,auch, käm ein Orpheus her,eine Kunst' verächtlich wär.
^ Möchte mir mein Wunsch gelingen,^äfe mich ein gutes Glück:
wolle ich dieß Meisterstück^ die Meißnerauen bringen;
^d da jäh die Lindenstadt,
^ Mein Preussen schönes hat!
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Du