^ Achtzehnde Ode. 231
XVHI. Ode.
An Sr. tzochwohlehrwürden,
^errn ^l. Romanus Teller,
bey seiner i7Zr. den L7§ebr.
geschehenen Verbindung
einer geschickten und angenehmen
Schützen.
Werther Teller, dessen GabenMehr als eine Stadt verehrt;
^sten Lippen Worte haben,^ie n,/>«
man mit Vergnügen hört:
^sten Abschied ZionS Mauren,
^ dein Wächteramt gesehn,
Aeil er allzufrüh geschehn,in Merseburg bedauren:
, und laß ißund mein Singen,wie deine Reden, klingen.
H. ^omm und zeige mir die Qvellen,du Wort -und Einfall nimmst,vu auf den Rednerstellen. 0 " geweihtem Eifer glimmst.
Mich in meinem Dichten,
^ wie du im Lehren pflegst,du Ohr und Herz bewegst,^druck und Gedanken sichten:
^8 wein Lied von deinem Glücke^ und dejue Braut entzücke.
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Owie