Sechsund zwanzigste Ode.
Herr! was kan ich grössers sagen?.^ie kan ich dich mehr erhöhn?
^oll ich mich zurücke wagen,auf deine Jugend gehn?
^oll ich dich im Harnisch malen,
^en du einst so tapfer trugst,du Frankreichs Heere schlugst,^dwigs Meyneid zu bezahlen?
^a, wo Scheide, Maaß und Rhein,^ir »och ißund Kränze weihn?
Oder soll ich Ungarn wählen,
^o du vormals auch gekämpft?
Ad des Kaysers Siege zählen,des Frevels Wuth gedämpft?
E! da trug, bey andern Helden,
, uch dein Arm den scharfen Stahl,die Nachwelt wird einmalPrinz Heinrichs Namen melden:auf dieser EhrenbahnManche tapfre That gethan.
Nein, mein Herzog! ich muß schweigen, enn dein Lob ist mir zu schwer;
Ad der Welt dein Bild zu zeigen,Unähnlich die Kräfte her?
^allt nicht ißt in allen Gaffengirier Bürger Lustgeschrey,
Ae sich alle ftisch und freyzu Ehren hören laffen;
^ dein Jahrstag sie erregt,dd ej,, jeder Weihrauch trägt?