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Erster Gesang. Z25
^ hochgßlehrte Mann, der heute Hochzeit macht,
^ lese Säße leicht, durch seinen Wüst, bestärken,
^'set zwar an ihm der Wissenschaften Pracht,dje Artigkeit sich auch an ihm bemerken.
^ ^ ^clectici! man wählt aus alt und neu,das Gute an, und bleibt in allen frey,
Wiß und Kunst. Ja selbst das Glück der Weisensolch Bezeigen uns mit Nachdruck anzupreisen.'Rhode! leugne nicht, du bist ein Logicus,
^ yy ^ der die Vernunft und ihre Kraft verstehet,
^ der uns die Kunst zu denken lehren muß,
^ , der selber stets nach seinen Regeln gehet,
^.^icenna schwärmt, was Averroes träumt,
dein starker Arm schon längstens weggeräumt.
^ ist aufgeklärt. Dein Thun will sich bequemen,^ ^lstand dieser Zeit geschickt in acht zu nehmen.
galtet sich das Glück mit Weisheit und Verstand,^ oj„ Tugendbild an deiner treuen Hand;
Artigkeit hat ihre Brust bezwungen,
Du bist bey ihr ins Schlafgemach gedrungen.^ hastMein Rohr sich solche Freyheit nimmt,
/lselbe ja am ersten eingestimmt,
Achtes,doch warum? Es kan den Wunsch ersparen,' sahrt wird sich selbst mit eurer Ehe paaren.