Dritter Gesang.
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^ ^rer wird dieß bald gewahr,
^^ begvemt er sich den Leuten ganz und gar:
er scherzt, er lacht, erzählet grosse Plätze,oft aus Nichts die lieblichsten Geschwätze.
^ übermal: Ach seht den Wäscher doch,h^^rgens hebt er an, des Abends währt es noch,
^»s ul steht ihm nicht still, es muß sich immer rühren,Furcht, §2 möchten ihm die Lippen gar gefrieren,schade! rufft man fernerhin,tz^chade! daß ich doch kein Messendoctor bin;
^ könnte dieser Kauz in Worten und Geberden,
^ Ulkige Person auf meinem Schauplatz werden.
^ ^ er zu mir kömmt, so bin ich taub und stumm;
^ die Zeitungen der ganzen Stadt herum,
^ sich allezeit aus Plaudern ein Vergnügen;
was er erfährt, das bleibet nicht verschwiegen.^ i- ^ urtheilt die verkehrte Welt,
^ p ^in einzigmal die Mittelstrasse hält.
^ uHt, wie.schwer es ist den Leuten zu gefallen,
^ ^hlgefällt, gefällt darum nicht allen.
^ sick ^ indessen wohl den Menschen nicht beglückt,in rechter Zeit zum Scherz und Ernste schickt,
^ Mittel trifft, und mitten in dem Lachen,Ä>^3kossen tust ein Ende weis zu machen.
^ leb ist dieß ein bloßer Dunst.
^ uns, fragt man mich, die ungemeine Kunst?
^ Riffen will, muß dich, mein Skeger, fragen,sie nicht langst in Schriften vorgetragen.
^Zeig ^^ur und Art des Scherzes eingesehn,
^ lehnst daß er oft mit Nutzen kan geschehn,
daß man zwar kein Cato dörfe bleiben,
^ die Stachelkunst nicht gar zu hoch soll treiben.
Ich