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Vierter Gesang. zzz
^ Weihtest du dich denn der edlen Kaufmannschaft,^ I'ehe i Gottes Hand war stets bey dir zu spüren.Mußtest djch d^ey ganz klüglich aufzuführen,
/Ees, was du thatst, war niemals tadelhaft.
V/öwmt auf Zeit und Glück, das ist auf Gottes Segen,^ ^eylich allezeit der Menschen Wohlfahrt an:
^an ihrem Fleiß und Klugheit viel gelegen;
^ 'dß erfährt gewiß ein rechter Handelsmann,wie du, gethan, zwar stets auf Gott vertrauet;^ch mit Fleiß und Witz auf sein Geschäffte schaues
, hatte Jacob nichts, als er von Hause gieng,dürren Stab zur Stütze seiner Glieder:
^ ^ kehr^ bald mit zweyen Heerden wieder, '^ ^egen, welchen er von seinem Gott empfieng.
^ ^ ^^der! eben so bedünket mich dein Handel,der Anfang war; so wohl ist er gediehn.
i>r>!
Kaufmannschaft kennt deinen klugen Wandel,Fleiß, dein glückliches Bemühn.
Hkennen dich und deine Sammtfabricke,^freue mich bey meines Bruders Glücke.
feh^e dir bisher, als bloß der Ehestand;
'>k sollst bu heute dich mit einer Liebsten paaren.
?>> ^ E bich, wie du sie, bereits vor vielen Jahren :
« ^ ^ wird das neugeknüpfte Band.
^ ^^"nd Bräutigam sich öfters übereilen,
^ ße kaum ein einzigmal gesehn:
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Beyspiel uns ein Muster zu ertheilen,
^»h.Heyrath soll mit Vorbedacht geschehn.
^!> ^ ste, wie allhier, auch keinen Theil gereuen,
^ sich Mann und Frau der klugen Wahl erfreuen.