^ Achter Gesang. Z47
VIII. Gesang.
Auf die Verbindung
Herrn D. Volkmanns,
mit der
Ängste Wolstrsmannin.
Im Namen anderer.
Nymphen! die ihr stets bey eurer Nadel sitzt,
^ n>enn ihr müde seyd, beym Caffeschälchen schwitzt,Wascherey die edle Zeit verderbet,
^ H^arputz anders macht, und eure Wangen färbet;
^phen! die ihr kaum die Bibel lesen könnt,
^ ^der« Büchern nie ein kurzes Stündchen gönnt,und seht einmal mit einem scharfen Blicke,Hochzeittag, und auf Helindens Glücke.
^ 77^n taufende von euch für Kummer fast vergehn,^ d ^«3 und Nacht in schweren Aengsten stehn:
^ °ch der Hochzeittag, wo Amor mit den Pfeilen,die Freyer sich so ungemein verweilen?
^ hauche sehnlich wünscht, daß doch der nächste Tag,^ ^ "l der Jungferschaft ein Ende machen mag:^»ch^Helinde sich, in ihren besten Jahren,
Wunsch «.höchst vergnügt,mit ihrem Volkman paaren.
Wenn