zz6 Eilfter Gesang.
XI. Gesang.
Auf das Absterben
Herrn von Lüttig^
Im Namen seiner dreyen Söhne.
*ch unser Vater stirbt! Es sinket Haupt und
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-Die Glieder beben uns, o ungemeiner Sch^Verhängniß! halte still mit deinen Donnerschlägen),Sie sind für uns zu hart, o Herr! laß dich bewege»'^.Jedoch du hörest nicht. Man öffnet schon das 'Man senkt des Vaters Leib und unsre Lust hinab.
O stürben wir mit ihm! so dürften unsre Klagen /Ihn nicht mit Gram und Leid und Schmerz zu Gra^
O zürnendes Geschick! warum bist du entbrar""Und warum reiffest du, mit zornerfüllter Hand,
Nicht solche von der Welt, die durch verderbte MDadurch sie Pflicht, Vernunft und Tugend überM^l,Ein Scheusal worden sind; die nur der Welt M ^Den Frommen zum Verdruß, und ihrer Kinder ANur zum Verderb gelebt, indem ihr böses LebenEin allzudeutlich Bild der Bosheit abgegeben?
Warum wird diesesHaupt,des AdelsSchm"^Warum wird diese Brust, der Tugend Eigenthu^^^Warum wird dieser Geist, ein Muster des Verst§^Warum wird Lüttig doch, die Zier des Suchst"^'
Der Vater, der sein Haus mit solchem Witz reg^^.Der uns mit Wort und That zur Tugend angesi^^Warum wird solch ein Mann, den alle preisen ni"
So früh, so unverhofft der Unterwelt entrissen. ^
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