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Dreyzehnder Gesang.
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XIII. Gelang.
Bey dem Grabe
Herrn LhristiatlLudewtgs,
der heil. Schrift Doct. und Pros. Org.
in Leipzig.
»73». den »o Jenner.
6^hr Freunde! darf ich wohl bey eures Vaters ^E^I-Dahin mein eigner Gram und euer Wink näcvAuch den verstimmten Klang der Seyten hören laift'Und meiner Wehmuth Kern in wenig Reime fasten'
Ja ja, ich kan, ich darf, ich will und muß es thu«:
Der Kummer meiner Brust läßt Hand und Kiel n>nlUnd reizt michallzustark, um eurer Freundschaft EAuch meine Lorbern itzt auf seinen Sarg zu legen-
9?imm diese Blätter hin, du hochverdienter ldreNachdem ich anders dir Mcht mehr zu dienen weis-Im Leben hab ich dich mit Wort und That erhobn/Im Tode muß ich dich auch noch in Schriften lo ^Du bist es beydes werth. Dein treffliches VetDaran du stets geblüht, daran du iht noch ^Und ewig leben wirst, muß auch durch mich ersehnJa noch in später Zeit der Welt ins Auge fallen.
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