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Herrn Johann Christoph Gottscheds ... Gedichte / Johann Christoph Gottscheds / gesammlet und herausgeben von Johann Joachim Schwabe
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365
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Vierzehnder Gesang.

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lange ruhig seyn, als Sonn und Glücke lacht.

M njcht so schwer, als wenn ein Wetter kracht:^k^'chwohl hat auch hier die Seligste gezeiget,

Hr gestßkes Herz kein Unglückssturm gebeuget.beraubte sie! Man trug fast alles hin,

^ 'ör am Herzen lag. Doch unsre Canzlerinn^ der Schickung Schluß durch Murren ».Beschweren,(v E er ihr oft fiel, gesuchet zu verwehren,eignes Ende gar hat sie nicht sehr erschreckt,tz^gnetz Grab tznt ihr nicht Furcht und Angst erweckt:^ die stille Gruft und ihre Todtenkammer^ ^Oadt aller Noth, die Zuflucht vor dem Jammer»ihr Leib nunmehr, der Geist ist bandenlos,

^ ^ der Stille dort in Gottes Vaterschooß,

^^Eein Unfall schreckt, und wo,nach Sturm undWellen,^erwählten sich vergnügt zufrieden stellen.

höchstbetrübtes Haus, folg ihrem Beyspiel nach!

^. ^delt dich zwar nicht, daß dir das Herze brach,

^^ eingebüßt. Doch laß dlr Gottes Willen,

^ dein Bestes schafft, die herben Thränen stillen.^ Werter Gemahl! befriedige die Brust,

lhr unterdeß des Himmels Ruh und Lust,

^c*!' Nach Gg^es Wink, den Weltsturm überstanden,°"ch wirst bey ihr im Himmelshafen landen.

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XV. Ge