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Vierzehnder Gesang.
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lange ruhig seyn, als Sonn und Glücke lacht.
M njcht so schwer, als wenn ein Wetter kracht:^k^'chwohl hat auch hier die Seligste gezeiget,
Hr gestßkes Herz kein Unglückssturm gebeuget.beraubte sie! Man trug fast alles hin,
^ 'ör am Herzen lag. Doch unsre Canzlerinn^ der Schickung Schluß durch Murren ».Beschweren,(v E er ihr oft fiel, gesuchet zu verwehren,eignes Ende gar hat sie nicht sehr erschreckt,tz^gnetz Grab tznt ihr nicht Furcht und Angst erweckt:^ die stille Gruft und ihre Todtenkammer^ ^Oadt aller Noth, die Zuflucht vor dem Jammer»ihr Leib nunmehr, der Geist ist bandenlos,
^ ^ der Stille dort in Gottes Vaterschooß,
^^Eein Unfall schreckt, und wo,nach Sturm undWellen,^erwählten sich vergnügt zufrieden stellen.
höchstbetrübtes Haus, folg ihrem Beyspiel nach!
^. ^delt dich zwar nicht, daß dir das Herze brach,
^^ eingebüßt. Doch laß dlr Gottes Willen,
^ dein Bestes schafft, die herben Thränen stillen.^ Werter Gemahl! befriedige die Brust,
lhr unterdeß des Himmels Ruh und Lust,
^c*!' Nach Gg^es Wink, den Weltsturm überstanden,°"ch wirst bey ihr im Himmelshafen landen.
sei',
XV. Ge