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Vierte Elegie.
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^Een wir mit Lust zu deinen Füssen sitzen,si',r has Römerrecht mit neuem Eifer glühn;
^ der Römer Haupt, durch seines Adlers Blitzen,tzy f Reiches Heil geschützt, den Musen Schutz verliehst,, ^fzen, grosser Mann! die Kinder deiner Lehre,
^d Leucorea selbst, als Mutter, tritt dazu;
^8t mit Kümmerniß die Abnahm ihrer Ehre,
^ "d spricht: Mein bester Schmuck,o Berger! das bist du.
ja, bis anher, das Kleinod weiser Väter,
^ dem mein ganzer Ruhm, mein bester Glanz entstand.
seiner Wohlfahrt Freund! der Bosheit llntertreter,^ ^ deiner Weisheit Macht fast einzig überwand.
''ch hinführo dich und deinen Rath entbehren?
ich nach, Wiktwenart, in langer Trauer gehn?^eine Wonne sich in Kümmerniß verkehren,meines Glücks Gestirn in steter Abnahm stehn?^erther! bleibe doch bey deiner Leucoreen,
^ ^ dich st inniglich, so ungemein geliebt,
^ so sehr bemüht, dich täglich zu erhöhen,die dein Abschied iht so tausendfach betrübt,x. l^ber weint, und geht im Trauerkleide,
^ ^ harkgerührtes Herz ist matt und kummervoll;
^ 'hr Haupt allhier, imd ihrer Augen Weide,
^ ^ lruh,s» unverhofft entzogen werden soll.
^ ist dir traurig nach: Ach laß dich doch bewegen!
^ li ^ Kaysers Ruff durchdringt dein offnes Ohr.
^^st dich zwar gern durch ihre Seufzer regen:Hx^chDeutschlandS höchstes Haupt geht ihrem Flehen vor.^Men wird froh bey den gespürten Klagen,
Musen Schmerz erweckt ihr lauter Freudigkeit;
^ sie Wittenberg den Wittwenschlsyer tragen,
^ ^t sie sich daher viel Gutes prophezeiet.
Ee 4 ' Ach