Vierte Elegie.
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? Wünschet Wittenberg: Was soll ich selber sagen?
>^oll ich noch heftiger in meinen Schmerzen seyn?
ich mit Gram und Leid des Himmels Werk beklagen?H ^ie Neigung saget ja; doch die Vernunft spricht nein!
Nein, ich sehe wohl, der Führer aller Dinge^ Hat dich, berühmter Mann! zu seinem Dienst ersehn?^kleine Wittenberg war deinem Geist zu gringe,muß ihund mit dir die Aenderung geschehn.
^ ich verliere viel: Allein das Reich gewinnet,
^ ^Manien erlangt in Wahrheit desto mehr.
^eist, der auf das Wohl des Vaterlandes sinnet,^iebt keiner Eifersucht noch Ungeduld Gehör.
^iinm denn dieses Blatt, als meiner Ehrfurcht Probe,
^ "d nicht als einen Feind von deinem Wachsthum, an.^ künftig sprech ich stets mit ungeschminktem Lobe:wahrhaftig! Berger war ein ««gemeiner Mann.
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V.Els.