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Herrn Johann Christoph Gottscheds ... Gedichte / Johann Christoph Gottscheds / gesammlet und herausgeben von Johann Joachim Schwabe
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441
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Vierte Elegie.

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? Wünschet Wittenberg: Was soll ich selber sagen?

>^oll ich noch heftiger in meinen Schmerzen seyn?

ich mit Gram und Leid des Himmels Werk beklagen?H ^ie Neigung saget ja; doch die Vernunft spricht nein!

Nein, ich sehe wohl, der Führer aller Dinge^ Hat dich, berühmter Mann! zu seinem Dienst ersehn?^kleine Wittenberg war deinem Geist zu gringe,muß ihund mit dir die Aenderung geschehn.

^ ich verliere viel: Allein das Reich gewinnet,

^ ^Manien erlangt in Wahrheit desto mehr.

^eist, der auf das Wohl des Vaterlandes sinnet,^iebt keiner Eifersucht noch Ungeduld Gehör.

^iinm denn dieses Blatt, als meiner Ehrfurcht Probe,

^ "d nicht als einen Feind von deinem Wachsthum, an.^ künftig sprech ich stets mit ungeschminktem Lobe:wahrhaftig! Berger war ein ««gemeiner Mann.

Ee 5

V.Els.