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Siebende Elegie.
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^wkk ward nicht gerührt an der geweihten Stelle,^enn seiner Reden Kraft in Ohr und Herzen floß?
^ar kein frostig Spiel weit hergesuchter Sprüche,
^ "war kein leerer Schall,dem Geist und Nachdruck fehlt;^thörichter Gebrauch vermeynter Rednerschliche,
^ ^ nur ein schwacher Kopf zu seiner Vorschrift wählte^ lauter Geist und Kraft, ein philosophisch Wesen,unerschrockner Muth, ein männlichfreyer Mund;^ortrag an Gewalt und Anmuth auserlesen;
^ ^ alles ward an ihm in vollem Maaße kund.
>^achk, er hatte sich in allen WeisheitslehrenH ^ richtigsten Vernunft bey Zeiten fest gesetzt;
^Ußte Gottes Wort, als Priester, so zu ehren,
Glauben und Natur einander nie verletzt.
^ wieder, schöne Zeit! kommt wieder, süffe Stunden!^ " "reine Jugend noch zu seinen Füssen saß;
^ in Kreuschnerö Mund die Süßigkeit gefunden,^über ich entzückt mich selber oft vergaß,wieder, schöne Zeit! da ich zu halben Tagen^ Anders bey ihm war, und seine Huld gewann;
Mein ganzes Herz vertraulich vorgetragen,
^ sxic^ichen sich von mir sonst niemand rühmen kan»
^ hat sich oft auch gegen mich erkläret,
^'ne Wissenschaft und Einsicht mitgetheilt,
H^ners angespornt, und manchen Rath gewähret,
^ >v " ^>ne Jugend sich in etwas übereilt,ltzi ^ sind es itzt, da solches angegangen;
^ ^ 3^lizer Jahre lang hat dieß, mein Glück, gewährt,^r Schickung Schluß ganz unverhofft verhangen,k, ^ der Vaterstadt den Rücken zugekehrt.
^ "ur nichts so schwer, als mich von dem zu scheiden,^ Wir recht väterlich die letzten Lehren gab:
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