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^ Siebende Elegie. ' 451
andern schilt man oft, daß sie geschmeichelt haben,
^>X wer Kreuschnern lobt, der saget nie zu viel.^chöneich, den der Herr an seine Statt beruffen,^enke, wer es war, an dessen Platz du stehst;
^is, du steigest nie auf Kneiphofs Kanzelstuffen,'
^ oß du nicht bey dir denkst, in wessen Spur du gehst.
?veis, es liebet dich die kraurende Gemeine,
!i^ ^ wußte keinen sonst, der ihm so ähnlich schien:vergnüge mich, wenn ich um Kreuschnern weine^och daran, daß der Herr dir seinen Platz verliehn.
", betrübte Frau l muß ich auch dein gedenken,
^ ch Wittwe, sonder Trost! wie groß ist deine Pein!nMig muß dein Herz, dein zarteö Herz sich kränken!wird der Thränenstrom bey dir zu stillen seyn!dein Ehstand war, so schmerzlich sind die Wunden,^ . 'E deine treue Brust so unverhofft verletzt.
^ denn solch ein Schmerz wird destomehr empfunden,^Wehx Leben dich mit reiner Lust ergeht.
E ^ffe deinen Geist, und ehre Kreuschners Liebe;tz^,wenn du seinen Tod gleich kummervoll beweinst,mit Vernunft auch die gerechten Triebe,
^ du si> trostlos nicht, als andre Wittwen, scheinst.