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Herrn Johann Christoph Gottscheds ... Gedichte / Johann Christoph Gottscheds / gesammlet und herausgeben von Johann Joachim Schwabe
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489
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Fünftes Schreiben.

489

^ wir das Glück bestimmt, ist mir noch unbewußt:

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^ erndtet nicht so bald des Ehstands reine Lust,

uns ein fremdes Land die Staffeln Zu dem GlückeNoth betreten läßt. Man weiset uns zurücke,h^wder gehen vor; Ein Fremder mag nur gehn,h °wig jn der Zahl der Exspectanten stehn.

^ was? Kömmt Zeit, kömmt Rath! Kan Gottsched nochnicht lieben:

^3 er sich indeß in guten Künsten üben.

^Hier d^ngt sich ein Geschenk zu deiner werthen Hand.^ Weis, ob ich die Zeit nicht übel angewandt;

^ ^lksam KeHerbuch im Deutschen auszudrücken:^glücklich es geschehn, das wirst du selbst erblicken.

^ entdecke mirs, wenn das, was ich gesetzt,

Umen Uebelklang dein zartes Ohr verletzt,mir nur nichts, vergiß die Kunst zu loben;

-ob es dir nur bloß zum prüfen aufgehoben.

liegt ein schlechter Vers von meiner Art dabey,hj/^wir zugleich, was dessen Fehler sey.

^ eund, den du begrüßt, empfiehlt sich deiner Güte,^. 2ot noch, wie zuvor sein ehrliches Gemüthe.

^bet «och, wie wir, die edle Poesie;

gongst du den Beweis, wohlan, sein Blatt ist hie." ^üffe dxjnxn Schatz, und willst du mich verbind«treibe mir nur bald von deinem Wohlbefinden.

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VI. Schrei-