zzr Achtzehntes Schreiben.
Des schönsten Beyspiels selbst mit ungetrennten Blicken,Das konnt in seine Brust die besten Bilder drücken»lNun sehen wir in ihm des Vaters Abdruck an.
Der sich am Sohne selbst im Spiegel sehen kan.
Was Wunder ist es denn, daß an des Vaters Tage ?Zch Wunsch und Weihrauch nur zum edlen Sohne tra^Was einem wiedsrfahrt, ist beyden schon geschehn;
Und dieser wird sehr leicht für jenen angesehn.
Der Himmel gebe denn, baß deines Vaters Glücke,Dich, ihm zur Freude, bald an seine Seite rücke.