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, Einund zwanzigstes Schreiben. 541
/ war meR ganzes Herz, im Lager nur der Leib,^Massen schienen mir ein saurer Zeitvertreib;
^ da sie Tausenden die schönste Lust erwecken:
! " wollte dennoch mir die rauhe Kost nicht schmecken.
^ ^ie bloße Hoffnung, Herr! hat mich bisher genährt,^äkte nun mein Gram die längste Zeit gewährt,tzw hat mirs zugesagt, mich wieder frey zu nennen,
^ald sich von Zeithäyn das Lager würde trennen.
ist bereits geschehn; das ganze Jahr ist voll,
^ wünsch ich noch den Tag, der mich befreyen soll!
wünsche, doch umsonst! Ich bitte, doch vergebens!
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^ kürze, durch den Gram, die Helste meines Lebens.
^ König! rühret dich ein treuer Unterthan:
? schaue meinen Schmerz und meine Wehmuth an,
^ habe dir gedient, und bin getreu gewesen;
laß mich auch nunmehr den Abschied wieder lesen.Man gezwungen geht, da bleibt man stets zurück,
^ was man gerne thut, befördert unser Glück.
^ °wl dir mein Dienst bisher noch brauchbar hat geschienen:^ will ich dir weit mehr durch Buch und Feder dienen.
^ schlt an Leuten nicht in deiner Länder Zahl,
^dir ^ Tausenden, mit Pulver, Bley und Stahl,
H Zeilen fertig stehn, und alles für dich wagen:
^ch bin ungeschickt, die Waffen recht zu tragen.
^/Mk, Herr! ich bin getrost und voller Zuversicht,
^ *w du verschmähest mich und meine Klagen nicht.
^ Musen bist du hold, und pstegst sie auch zu schützen:
H wird dein Gnädigftyn auch meiner Wohlfahrt nützen.^ Morr macht mich beglückt. Sprich nur ein Wort,» Held!^wird mein ganzes Glück auf einmal hergestellt;
^ wird mein froher Mund, zugleich mit Bauzens Weysen^° steine Schüler sind, dein Vakerherze preisen.
XXH. Schrei-