2 24 AM- Buch. Historie der ostitldjschen Handlungsgefelschaften.
und zwanzig bis sechs Pfunden, nebst vierzig Fässern Pulver und verhältnismäßig vielKugeln darinne an. Den ersten Jcnner ankerten der Aent und der' Tyger zwischendem Fort Tanna und einer demselben gegen über liegenden Batterie, welche der Feindalle beide verlies, ehe noch eins von den Schiffen einen einzigen Kanonmschus gethanhatte. Man fand in dem Fort und in der Batterie auf vierzig Stuck durchgängig mitguten Lavetten versehene Kanonen, worunter einige vier und zwanzigpfündige waren,nebst etwas Pulver und Kugeln. Da nunmehr der Weg nach Lalcmta offen war, sobeschlos der Admiral watson, dasselbe ohne allen Zeitverlust anzugreifen, und segeltedemnach den Flus hinauf, nachdem er den Salisbüry zum Wachschiffe zurückgelassen,um den Feind an der Wiedereroberung der weggenommenen Plätze zu verhindern. Inder Nacht wurden verschiedene bewafnete Boote vor dem Geschwader voraus geschickt,welche ein Schifund einige Fahrzeuge, die, wie man sagte, mit brennbaren Sachen an-gefüllet waren, verbrennen solten; eine Unternehmung, die eben so glücklich ablief, alsalle die vorigen : und den folgenden Morgen landete Hr. Clwe mit seinen Truppen, undsetzte sich nach Calcutta in Marsch. Die Schiffe und Landtruppen, welche bey demAnblicke eines Ortes, wo eine grosse Anzahl ihrer Landsleute so vieles Ungemach erbrü-ten müssen, von Rache angefeuert wurden, griffen denselben mit solchem Muthe undmit solcher unerschrockenen Entschlossenheit an, dass sich die Indianer unmöglich behau-pten konten, und das Fort noch an dem Tage, da man davor gekommen, übergaben.Die Schiffe hatten fast gar nichts an ihren Hauptgebäuden oder an ihrem Tauwerkegelitten; es waren nicht mehr als neun Seeleute getödtet und neun und zwanzig ver-wundet worden, und der Verlust unter den Landtruppen war noch geringer, indem vondenselben weder ein Officier getödtet noch verwundet worden. Man fand vier Mörser,ein und neunzig Kanonen von verschiedener Grösse und eine beträchtliche Menge von al-lerley Kriegsbedürfnissen in dem Fort, und die Handlungsgeselschafc kam wieder in denvölligen Besitz dieser Niederlage, die so vielen tapfern Leuten das Leben gekostet hatte.Wenig Tage nachher wurde Hugly, das weiter an dem Ganges hinauf lieget, miteben so wenig Mühe, aber mit einem grösser« Verluste erobert d). Denn hier siel derCapital« Dugall Campbell, ein in dem Dienste der Handlungsgeselschafc stehenderOfficier, der alle gesellige und edle Tugenden besas, der tapfer, freigebig und leutseligwar; der in seinen erstem Jahren von Anverwandten, die seine Verdienste nicht kaivten, verachtet, und in der Blüthe der Jugend und in der Laufbahn des Glückes vchFreunden getrennet wurde, die ihn liebten und jetzo beweinen. , - - Diesen D'öbut sind wir seinem Andenken aus Freundschaft und Liebe schuldig; die Verwandtschastverbietet ein mehrercs. In Hugch fanden die Engländer zwanzig Stück Kanonsvon verschiedener Grösse und einen guten Vorrath an Kriegsbedürfnissen. Die Sta^wurde bald darauf nebst den Korn-und Zeughäusern verbrant und zerstöret, welcheden Nabob in grosse Verlegenheit setzte und die weitem Unternehmungen des Hck^
Llive beförderte.
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Der Nabob Dieser wachsame und tapfere Officier war nicht damit zufrieden, daß er
von Bengalen Handlungsgeselschafc alle ihre Niederlagen Meder verschaffet, sondern er hatte auch ^wird sckchbu (I^lz des Nabob zu demüthigen beschlossen. Da dieser nun sahe, dass der Stroms
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d) Man lche die Zükunz vom rzsten Iul. 1757-