Band 
Sechs und zwanzigster Theil.
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4.Hauptst. i.Abs. Schicksale der englandischen Handlungsgeselschast. rzz

bis auf die gegenwärtigen Zeiten, auf eine zusammenhängendere, beständigere undausführlichere Weise, als, unserer Meinung nach, noch fe versuchet worden, fort-geführet haben; so wollen wir nun dem Leser eine Nachricht von denen dieser reichenGeselschaft zugehörigen Besitzungen und Niederlagen vorlegen. Inzwischen müssenwir bitten, daß der Leser, wenn ihm irgend ein Theil von der vorhergehendenErzählung verdrieslich vorkommen solte, dieses entschuldigen wolle, weil wir ger-ne beständig seyn wollen. Wenn sich viele von den Vorfallenheiten nicht alznangenehm lesen lassen, so haben sie doch nothwendig angeführet werden müssen, obsie gleich keines historischen Schmucks fähig sind. Die Geschichte der Handlungerfordert eine Ausführlichkeit und eine Erzählung vieler bürgerlichen Begebenheiten,die in der algemeinen Geschichte eines Volks überflüßig zu seyn scheinen würden.In dem gegenwärtigen Falle ist die ostindische Handlungsgeselschast ein in gewissenStücken von dem Volke abgesonderter und verschiedener Körper, ob sie gleichin ihren Wirkungen, in ihrem Glück und Unglück genau mit dem algemeinenBesten verknüpfet ist. Sie kan daher eben in kein reihendes Licht gesetzetwerden; wenn wir dieselbe nützlich gemacht haben, so wollen wir glauben, dass wirUnfern; Versprechen ein völliges Genüge geleistet und den Beifall aller derer ver-dienet haben, welche mehr des Unterrichts als des Vergnügens

halber lesen.

A.W.H.26.TH. V 7 ;H. 8.TH»