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Anleitung zur Kenntniss des gestirnten Himmels / Johann Elert Bode
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615
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WasdieFemgl- am Himm. merkwürd. zeigen. 6^

Durch gute 6füßige gemeine Fernröhre ist er schon zu er^kennen, weit besser aber fallt er durch diejenigen, die einestärkere Wirkung thun, in die Auge». Seine verschiedeneperiodischen Gestalten sind auf der .«ten Kupfcrtafel abgebt^det, deren Erklärung im 2 ten Abschnitt dieser zten Ab,theilung vorgekommen. Die »u 's N Sar

turn»' sind nur durch große Fernrohre oder Teleskope sicht-bar. Der ate ist der größte von allen und zeigt sich berreits durch ein irfüßigcs gemeines Fernrohr *. Das4te Kupfcrblatt zeigt die Stellung der Trabanten und desRinges vom Saturn für den 1 May 1778.

Ausser den Flecken in der Sonne und dem Monde zei-gen sich auch in den mchrestcn Planeten durch gute FernrohreFlecken und Streifen, wovon einige veränderlich sind.Der Jupiter erscheint vornemlich mit vielen dunkeln Screirfen oder Banden, die nach einer Richtung über seine Scheibe

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Galliläus, der zuerst bat Saturn im Jahr 1612 durch Fernrohrebeobachtete, glaubte denselben aus drey Körper» i»samincngesetzt;u sehen und auch nach ihm konnten sich die Astronomen viel,Jahre lang die Ursache der besondern und veränderlichen Gestaltdieses Planeten, aus Mangel besserer Fernrohre nicht erklären, bisendlich Huvgheu um das Jahr >659 dieselbe von einem freu umden Saturn schwebenden Ring herleitete. Der 4ke Trabante des Sa-turn wurde von Hn-eghe» Lo. 1655 mit einem i-fissigen Fernrohrentdeckt, den ;ten fand Lastini Ao 1671. mit einem /füßigen,den gern im folgenden Jahr mit einem rxfüßige», und endlich denisten und -ten im Jahr 1684 mit einem izü üsigcn Fernrohr.Anictzc lassen sich solche durch ungleich kürzere achromatische Fern-röhre und Spiegel > Teleskope erkennen Herr fvargcncin versi-chert, alle 5 Trabanten des Saturns durch ein rosüßigcs von Dol-iand verfertigtes achromatisches Fernrohr gesehen zu haben.