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Gesichtspunkt zu betrachten, nach. Qualität und Q u a n t i t ä t. Jedessolche Ding ist ein Ganzes vieler Eigenschaften und kann daher nach ver-schiedenen Seiten nützlich sein. Diese verschiedenen Seiten und daherdie mannigfachen Gebrauchsweisen der Dinge zu entdecken, ist geschicht-^ liehe That 3 ). So ist die Findung gesellschaftlicher Masse für die Quan-tität der nützlichen Dinge. Die Verschiedenheit der VVaarenmasse ent-springt theils aus der verschiedenen Natur der zu messenden Gegenstände,theils aus Convention.
Die Nützlichkeit eines Dings für das menschliche Leben macht eszum Gebrauchswerth 4 * 6 ). Abkürzend nennen wir das nützliche Dingselbst oder den Waarenkörper, wie Eisen, Weizen, Diamant u. s. w.,Gebrauchs werth, Gut, Artikel, llei Betrachtung der Gebrauehs-werthe wird stets quantitative Bestimmtheit vorausgesetzt, wie DutzendUhren, Elle Leinwand, Tonne Eisen u. s. w. DieGebrauchswerthe derWaaren liefern das Material einer eignen Disciplin, der Waaren-künde *). Der Gebrauchswert verwirklicht sich nur im Gebrauch oder' der Consumtion. Gebrauchswerthe bilden den stofflichen Inhaltdes Reichthnins, welches immer seine gesellschaftliche Formsei. In der von uns zu betrachtenden Gesellschaftsform bilden sie zu-gleich die stoffliehen Träger des — Tausch werths.
». Der Tauschwerth erscheint zunächst als das quantitative Ver-hält niss, die Proportion, worin sich Gebrauchswerthe einer Art gegen
3 ) „Things liavc an intrinsick vertue (diess hei Barbon die specifische Be-zeichnung für Gebrauchswerth) , wliich in all places have the same vertue; asthe loadstone to attract iron“ (1. c. p. 16). Die Eigenschaft des Magnets , Eisenanzuziehn, wurde erst nützlich, sobald man vermittelst derselben die magnetischePolarität entdeckt hatte.
*) „The natural wortli of anything consists in its fitness to supply thenccessitics, or serve the conveniences of human life.“ (John Bocke: „SomoConsiderations on the Conscquonces of the Ij owering of Interest.
1 6 9 1 “ in „W o r ks edit. Lond. 1777“ V. II p. 28). Im 17. Jahrhundert tindonwir noch häufig bei englischen Schriftstellern „Worth“ für Gehrauchswerth und„Value“ für Tauschworth, ganz im Geist einer Sprache, die es liebt, dieunmittelbare Sache germanisch und die refloctirte Sache romanisch aus-zudrücken.
6 ) In der bürgerlichen Gesellschaft herrseilt die fictio juris, dass jeder Menschals Wanrenkiiufer eine cncyklopiidischc Waarenkcnntniss besitzt.
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