Anhang zu Kapitel I, 1.D ie Werth form.
Die Analyse der Waare hat gezeigt, dass sie ein Doppeltes
ist, Gebraud 1 *'
Je*
werth und Werth. Damit ein Ding daher Waarenform besitze, mussDoppel form besitzen, die Form eines Gebrauchswerths und die FormWerths. Die Form des Gebrauchs werths ist die Form des Wnarcn ke rpers selbst, Eisen, Leinwand u. s. w. , seine handgreiflich sinnliche Daseins! 01 ” 1Es ist diess die Natural f o r m der Waare. Die Wort h f o r m der Waare ist d*gegen ihre gesellschaftliche Form.
nid
et
Wie wird der Werth einer Waare nun a u s g e d r ii c k t ? Wie gewmialso eigne Erscheinungsform? Durch das Verb alt n iss verschick"
aimT
Waaren. Um die in solchem Verhältniss enthaltene Form richtig m*
gell 11 '
**
|t'
siren, müssen wir von ihrer einfachsten, unentwickeltsten Gestalt ausg 1Das einfachste Verhältniss einer Waare ist offenbar ihr Verhältnis®einer einzigen, andren Waare, gleichgültig welcher. Das Verbsniss zweier Waaren liefert daher den einfachsten Wert haust' 1 ’für eine Waare.
I. Einfacho AVertli form.
20 Ellen Leinwand - 1 Rock
oder: 20 Ellen Leinwand sind 1wertli.
Kot' 1 '
thfo'"
Wo r
tli'
Das Gehcimniss aller Werthform muss in dieser einfachen Werstecken. Ihre Analyse bietet daher die eigentliche Schwierigkeit.
§. 1. I) i e b ei d e n 1 ’ o 1 e d e s W o r t h a u s d r u c k s : Relativeform und Aequivalentform.
In dem einfachen Werthausdruck spielen die zwei Waarenarten Leinwa»“Rock offenbar zwei verschied ne Rollen. Dio Leinwand ist
„d
\V«" r
e»'
1®
welche ihren Werth in einem v o n i h r v e r s e h i c d e n n r t i g o nkörper, dem Rock, ausdrückt. Andrerseits dient die Waarcnart K _ j e jtdas Material, worin Werth a u sg cd r ü ck t w i r d. Die eine Waar® ,,eine aktive, die andre eine passive Rolle Von der Waare nun, welche