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in ihm enthaltenen „werthbildenden Substanz“, der Arbeit. Die Quan-tität der Arbeit selbst misst sieh an ihrer Zeitdauer und die Arbeits-zeit besitzt wieder ihren Massstab an bestimmten Zeittheilen,wie Stunde, Tag u. s. w.
Es könnte scheinen, dass wenn der Werth einer Waare durch daswährend ihrer Produktion verausgabte Arbeitsquantum bestimmt ist, jefauler oder ungeschickter ein Mann, desto werthvoller seine Waare, weil erdesto mehr Arbeitszeit zu ihrer Verfertigung braucht. Aber nur diegesellschaftlich 110 t h wendige Arbeitszeit zählt als wertli-bijdend. Gesellschaftlich nothwendige Arbeitszeit ist Arbeitszeit, erheischtum irgend einen Gebrauchswerth mit den vorhandnen gesellschaftlich-nor-malen Produktionsbedingungen und dem gesellschaftlichen Durchschnitts-grad von Geschick und Intensivitiit der Arbeit herzustellcn. Nach derEinfühlung des Dampfwebstuhls in England z. B. genügte vielleicht halbs o viel Arbeit als vorher, um ein gegebenes Quantum Garn in Gewebe zuverwandeln. i)er englische Ilandweber brauchte zu dieser Verwandlungin der That nach wie vor dieselbe Arbeitszeit , aber das Produkt seinerindividuellen Arbeitsstunde stellte jetzt nur noch eine halbe gesell-schaftliche Arbeitsstunde dar und fiel daher auf die Hälfte seines früherenWerths.
Es ist also nur das Quantum gesellschaftlich nothwen-d i g e r Arbeit oder die zur Herstellung eines Gebrauchs-Werths gesellschaftlich nothwendige Arbeitszeit, welcheseine Werth grosse bestimmt. Die einzelne Waare gilt hier überhaupta is Durchschnittsexemplar ihrer Art 10 ). Waareu, worin gleich grosseArbeitsquanta enthalten sind, oder die in derselben Arbeitszeithergestellt werden können, haben daher dieselbe WerthgröSse.Eer Werth einer Waare verhält sich zum Werth jeder andern Waare, wiedie zur Produktion der einen nothwendige Arbeitszeit zu der für die Pro-duktion _j]e^'andern nothwendigen Arbeitszeit. „Als Werthe sind alleWaaren nur bestimmte Masse festgeronnener Arbeitszeit“ 11 ).
,0 ) „Toutcs los productions cVun memo genre no formcnt propremcnt qn’unemasso, dont lo prix so (tetennine en gdneral et.sans dgard aux circonstanccs par-ticuliines“. (LeTrosno 1. c. p. 893.)
*0 K. Marx 1. c. p. G.