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nisse (1 er Sach en zu einander und zu den Personen ersclieinen. DieVerhältnisse der Privatarbeiter zur gesellschaftlichen Gesammtarbeit ver-gegenständlichen sich ihnen gegenüber und existiren daher für siein den Formen von Gegenständen. Filr eine Gesellschaft vonWaarcnproducenten, deren allgemein gesellschaftliches Produktionsver-hältniss darin besteht, sich zu ihren Produkten als VVaaren, also alsWert heu zu verhalten, und in dieser sachlichen Form ihre Privat-arbeiten auf einander zu beziehn als gleiche menschlicheArbeit,ist das Christenthum, mit seinem Kultus des abstrakten Menschen,namentlich in seiner bürgerlichen Entwicklung, dem Protestantismus, Deis-mus u. s. w., die entsprechendste Religionsform. In den altasiati-schen , antiken u. s. w. Produktionsweisen spielt die Verwandlung desProdukts in Waare, und daher das Dasein der Menschen als Waarenpro-duzenten, eine untergeordnete Rolle, die jedoch um so bedeutender wird,je mehr die Gemeinwesen in das Stadium ihres Untergangs treten. Eigent-liche Ilandelsvülker existiren nur in den Iutermundien der alten Welt, wie Epi-kurs Götter, oder wie Juden in den Poren der polnischen Gesellschaft. Jenealten gesellschaftlichen Produktionsorganismen sind ausserordentlich vieleinfacher und durchsichtiger als der bürgerliche, abersie beruhen entwederauf der Unreife des individuellen Menschen, der sich von der Nabelschnurdes natürlichen Gattungszusammenhangs mit Andern noch nicht losgerissenhat, oder auf unmittelbaren Herrschafts-und Knechtschaftsverhältnissen.Sie sind bedingt durch eine niedrige Entwicklungsstufe der Produktivkräfteder Arbeit und entsprechend befangene Verhältnisse der Menschen inner-halb ihres materiellen Lebenserzeugungsprozesses, daher zu einander undzur Natur. Diese wirkliche Befangenheit spiegelt sich ideell wieder inden alten Natur- und Volksreligionen. Der religiöse Wiederscheinder wirklichen Welt kann nur verschwinden, sobald die Verhältnisse despraktischen Werkeltagslebeus den Menschen tagtäglich durchsichtig ver-nünftige Beziehungen zu einander und zur Natur darstellen. Die Ver-hältnisse können sich aber nur als das darstellen, was sie sind. Die Ge-stalt des gesellschaftlichen Lebensprozesses, d. h. des materiellen Pro-duktionsprozesses, streift nur ihren mystischen Nebelschleier ab, sobaldsie als Produkt frei vergesellschafteter Menschen unter deren bewussterplanmässiger Controle steht. Dazu ist jedoch eine materielle Grundlageder Gesellschaft erheischt oder eine Reihe materieller Existenzbedingungen,