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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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68
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dern Waare sein Gold. Das sinnfällige Phänomen ist der Ilände-oder Stellenwechsel von Waare und Gold, von 20 Ellen Leinwandund 2 Pfd. St., d. h. ihr Austausch. Aber womit tauscht sich dieWaare aus? Mit ihrer eignen allgemeinen Werthgestalt. Und womit dasGold? Mit einer besondern Gestalt seines Gebranchswerths. Warumtritt Gold der Leinwand als Geld gegenüber? Weil ihr Preis von2 Pfd. St. oder ihr Geldname sie bereitsauf Gold als Geld bezieht.Die E n t ä u sse r u n g der ursprünglichen Waarenform vollzieht sich durchdie Verä u sser u ng der Waare, d. h. in dem Augenblicke, wo ihr Ge-brauehswerth das in ihrem Preis nur vorgestellte Gold wirklich anzieht.Die Real isi rillig des Preises oder der nur ideellen Werthform derWaare ist daher zugleich umgekehrt Realisinuig des nur ideellen Ge-branchswerths des Geldes, die Verwandlung von Waare in Geld zugleichVerwandlung von Geld in Waare. Der eine Prozess ist zweiseitigerProzess, vom Pol des Waarenbesitzers Verkauf, vom Gegenpol desGeldbesitzers Kauf. Oder Verkauf ist Kauf, W G zugleichG - W 8i).

Wir kennen bisher kein andres ökonomisches Verhältniss der Men-schen zu einander ausser dem von Waarenbesitzern, ein Verhältniss, worinsie fremdes Arbeitsprodukt nur aneignen, indem sie eignes entfremden.Einem Waarenbesitzer kann der andre daher nur als Geldbesitzer gegeniiber-treten, entweder weil sein Arbeitsprodukt voüNatur die Geldform besitzt,also Geldmaterial ist, Gold u. s. w., oder weilseine eigne Waare sich bereitsgehäutet und ihre ursprüngliche Gebrauchsform abgestreift hat. Um als Geldzu funktioniren, muss das Gold natürlich an irgend einem Punkt in den Waaren-inarkt eintreten. Dieser Punkt liegt an seiner Produktionsquelle, wo es sichals unmittelbares Arbeitsprodukt mit anderm Arbeitsprodukt von demselbenWerth austauscht. Aber von diesem Augenblick funktionirt es nur alswirkliches Geld, weil es beständig r e a 1 i si r t e r W a a r e n p r e i s i s t 3S ).

51 )Touto vente est acliat (I)r. Quesnay : ,,Dialog u cs s u r lc Com-merce et les Travaux des Artisans. P hy si o er a t cs , cd. Dairc,I. Partie, Paris 1846, p. 170), oder, wie Quesnay in seinenMaximcsGenerales sagt: ,,Vendre est aclieter.

s2 ) ,,Lc prix dune marcliandise ne pouvant pas etre paye que par lc prixdune autre marcliandise. (Mercier de la Kiviere: ,,Lürdro na-