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Uie Masse der Circnlationsmittel kann fallen, weil die Waarenniasserascher ab - oder die Umlaufsgesehwindigkeit rascher zunimmt als diePreise.
Bei allgemein fallenden VV a a r e n p r e i s e n kann die Masseder Circnlationsmittel gleichbleiben, wenn die Waarenniasse in demselben'Verhältniss wächst, worin ihr Preis fallt, oder die Umlaufsgeschwindigkeitdes Geldes in demselben Verhältniss abnimmt wie die Preise. Sie kannwachsen, wenn die Waarenniasse rascher wächst oder die Circulations-geschwindigkeit rascher abnimmt als die Waarenpreise fallen.
Die Variationen der verschiedenen Faktoren können sich wechselsei-tig compensiren, so dass ihrer beständigen Unstätigkeit zum Trotz die zu■ealisirende Gesammtsunnne der Waarenpreise constant bleibt, also auchdie cireulirende Geldmasse. Man findet daher, namentlich bei Betrach-tung etwas längerer Perioden, ein viel constanteres Durch schnitt s-11 iveau der in jedem Lande circulirenden Geldmasse und,ubt Ausnahme starker Perturbationen, die periodisch aus den Produktions -Und Handelskrisen, seltner aus einem Wechsel im Geldwerth selbst ent-springen, viel geringere Abweichungen von diesem Durchschnittsniveauuls man nach dem Augenschein erwarten sollte.
Das Gesetz, dass die Quantität der Circnlationsmittel bestimmt istdurch die Preissumme der circulirenden Waaren und die Durchschnitts-geschwindigkeit des Geldumlaufs 6ä ), kann auch so ausgedritckt werden,
c;! ) „There is a certain measure, and proportion of money requisitc to drivetrade of a nation, more or less than which, wonldprejudicethesame. JustasÖiere is a cortain proportion of farthings necessary in a small retail Trade, tocltange silvor money , and to even such reckonings ns cannot be adjusted with theSr nallest silver pieccs . . . Now as the proportion of the number of farthings re-‘tuisite in commerce is to he taken front the nuniber of poople, the frequency of•heir exchanges ; as also, and principally, front the valtio of the srnallest9 >lver piecos of tnoncy; so in likc ntanner, the proportion of money (gold and8, lver spccies) requisite to our trade, is tobe likewise taken front the frequencyco mm tt ta ti o n s, and front the bigness of payments.“ (W i 1 -Laut Pctty: ,,A Trentisc on Taxes and C o n t ri b tt t i o n s. Lond.l6fi 7“, p. 17.) Die Humc’sche Theorie ward gegen J. Steuart n. A. ver-teidigt von A. Young in seiner „Political Arithmetic. Lond. 1774“,,Vo ein eignes Kapitel: „Prices depend on qiiantity of money“, p.
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