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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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zum jüngsten Tag fortlagern. Handelt es sieh al90 einmal um die Werth-gi'cisse als solche, um Verwerthung des Werths, so besteht das-selbe Bedtirfniss für die Verwerthung von 110 Pfd. St. wie für die von100 Pfd. St., da beide beschränkte Ausdrücke des Tausehwerths sind,beide also denselben Beruf haben sich dem Heiohthum schlechthin durchGrössenausdehnung anzunähern. Allerdings unterscheidet sicli für einenAugenblick der ursprünglich vorgeschossene Werth 100 Pfd. St. von dem'»der Circulation ihm zuwachsenden Mehrwerth von 10 Pfd. St., aberdieser Unterschied zerfliegst sofort wieder. Es kommt am Ende des Pro-zesses nicht auf der einen Seite der Originalwerth von 100 Pfd. St. unda üf der andern Seite der Mehrwerth von 10 Pfd. St. heraus. Was heraus-kommt ist Ein Werth von 110 Pfd. St., der sieh ganz in derselben ent-brechenden Form befindet, um den Yerwertlmngsprozess zu beginnen, wieursprünglichen 100 Pfd. St. Geld kommt am Ende der Bewegung"'jeder als ihr Anfang heraus 5 ). Wenn die einfache Waarencirculationdaher im Gebrauchswerth eine ihr von aussen gesetzte Schrankei' a t, ist die Bewegung des Kapitals dagegen masslos, indem sie in ihremAbschluss das Prinzip und den Trieb ihrer Wiedererneuerung findet, undd’ 1 ' Ziel, die Verwerthung des Werths, am Ende des Prozesses

so wenig erreicht ist als am Anfang 6 ).

Als bewusster Träger dieses Prozesses wird der Geldbesitzer lvapita-*' 8t - Seine Person , oder vielmehr seine Tasche, ist der Ausgangspunkt

5 ) ,,l>n9 Kapital tlioilt sicli ... in das ursprüngliche Kapital und den Gewinn,l ' en Zuwachs des Kapitals . . . obwohl die Praxis seihst diesen Gewinn sogleich"leder zum Kapital schlagt und mit diesem in Fluss setzt.“ (F. Engels: „Urn-^'sse zu einer Kritik der Nationalökonomie“ in „Deutsch-r e n z ö s i s c h e J a h r h ii c h c r, h e r n u s g c g e h e n von Arnold liuge und(arl Marx.“ Paris 1844 , p. 99.)

°) Aristoteles stellt dor Chrcmatistik die Oekonomik entgegen,geht von der Oekonoinik aus. Soweit sio Erwerbskunst, beschränkt sie sichM die Verschaffung der zum Lehen nothwendigen und für das Haus oder den

Er

Staat

nützlichen Güter. ,,l)cr wahre licichthum (ö jiXovrof) besteht aus

8olc >>en Gebr;

Art y.

auchswerthcn ; denn das zum guten Lohen .genügende Mass dieser

°n Besitz ist nicht unbegrenzt. Es giebt aber eine zweite Art der Er-

"® r IJBkun8t, die vorzugsweise und mit Hecht Chrcmatistik heisst, in Folge16 n kein» f\V

eicu keine Grenze des Keichthums und Besitzes zu existiren scheint. Der

“'“renhandel (»‘ x<tm,'/.txi) heisst wörtlich Kramhundei und Aristoteles nimmtt.