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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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hineingeworfenen Waarenwerthe- Er beruhige sich also dabei, dass Tu-gend der Tugend Lohn. Statt dessen wird er zudringlich. Das Garnist ihm unnütz. Er hat es für den Verkauf produzirt. So verkaufe eres, oder, noch einfacher, produzire in Zukunft nur Dinge für seineneignen Bedarf, ein Rezept, das ihm bereits sein Hausarzt Mac C u 11 o c hals probates Mittel geggn die Epidemie der Ueberproduktion verschriebenhat. Er stellt sich trutzig auf die Hinterbeine. Sollte der Arbeitermit seinen eignen Gliedmassen in der blauen Luft Arbeitsgebilde schaffen,Waaren produziren? Gab er ihm nicht den Stoff, womit und worin erallein seine Arbeit verleibliehen kann? Da nun der grösste Theil der Ge-sellschaft aus solchen Habenichtsen besteht, hat er nicht der Gesellschaftdurch seine Produktionsmittel, seine Baumwolle und seine Spindel, einenunermesslichen Dienst erwiesen, nicht dem Arbeiter selbst, den er oben-drein noch mit Lebensmitteln versah ? Und soll er den Dienst nicht be-rechnen ? Hat der Arbeiter ihm aber nicht den Gegendienst erwiesen,Baumwolle und Spindel in Garn zu verwandeln? Ausserdem handelt essich hier nicht um Dienste 15 ). Ein Dienst ist nichts als die nützlicheWirkung eines Gebrauchs wertlis, sei es der Waare, sei es der Ar-beit 16 ). Hier aber gilt’s den Ta US ch werth. Erzählte dem Arbeiterden Werth von 3 sh. Der Arbeiter gab ihm ein exaktes Aequivalent

1B ) „Las du rhümen, schmücken und putzen .... Wer aber mehr oderbesseres nimpt (als er giebt), das ist Wuchor, und heisst, nicht Dienst, son-dern Schaden gethan seinem Nehesten, als mit Stelen und rauben geschieht. Lsist nicht alles Dienst und wolgethan dem Nehesten, was man heisst, Dienst undwolgethan. Denn eine Ehebrecherin und Ehebrecher thun einander grossen Dienstund wolgefallen. Ein Reuter thut einem Mordbrenner grossen reutordienst, daser im hilfft, nuff der Strassen rauben, Land und Leute bevohden. Die Papistenthun den unsern grossen Dienst, das sie rficht alle ertrenken , verbrennen , ormor-den, im Gefongniss verfuulen lassen, sondern lassen doch etliche leben, und ver-jagen sie, oder nemen jenen was sie haben. Der Teuffel thut selber seinen Die-nern grossen, unermesslichen Dienst .... Summa, die Welt ist voll grosser,trefflicher, teglicher Dienst und wolthaten.“ (Martin Luther : An diePfarherrn, wider den Wucher zu predigen etc. Wittonborß1540 .) .

10 ) Ich bemerke darüber in „Zur Kritik der Pol. Oek.“ p. H u.„Man begreift, welchen „Dienst“ dio Kategorie „Dienst“ (scrvico) einerSorte Oekonomen wie J. B. Say und F. Bastiat leisten muss.“