zwei Arbeitsstunden zweimal mehr Werth erhalten als in einer Arbeits-stunde.
Werth, von seiner nur symbolischen Darstellung im Werth-zeichen abgesehn, existirt nur in einem Gebrauchs werth, einemDing. (Der Mensch selbst, als blosses Dasein von Arbeitskraft betrachtet,ist ein Naturgegenstand, ein Ding, wenn auch lebendiges, selbstbewusstesDing, und die Arbeit selbst ist dingliche Aeusserung dieser Kraft.)Geht daher der Gebranchswerth verloren, so geht auch der Tauschwerthverloren. Die Produktionsmittel verlieren mit ihrem Gebrauchswerth nichtzugleich ihren Tauschwerth, weil sie durch den Arbeitsprozess die ursprüng-liche Gestalt ihres Gebrauchswerths in der Tliat nur verlieren, um im Pro-dukt die Gestalt eines andern Gebrauchswerths zu gewinnen. So wichtige8 aber fitr den Tauschwerth ist in irgend einem Gebranchswerth zu existi-re n, 90 gleichgültig ist es für ihn, in welchem er existirt, wie die Meta-morphose der Waare zeigt. Es folgt hieraus, dass im Arbeitsprozess^V’ertb vom Produktionsmittel auf das Produkt nur übergeht, so weit dasProduktionsmittel mit seinem selbstständigen Gebrauchswerth auch seinenTauschwerth verliert. Es giebt nur den Werth an das Produkt ab,den es als Produktionsmittel verliert. Die gegenständlichen Fak-toren des Arbeitsprozesses verhalten sich aber in dieser Hinsicht
v erschieden.
Die Kohle, womit die Maschine geheizt wird, verschwindet spurlos,ebenso der Talg, womit man die Axe des Rades schmiert u. s. w. Farbenl "id andre Ililfsstotfe verschwinden, zeigen sich aber in den Eigenschaftendes Produkts. Das Rohmaterial bildet die Substanz des Produkts, hata ber seine Form verändert. Rohmaterial und Hilfsstoffe verlieren also dieselbstständige Gestalt, womit sie in den Arbeitsprozess als Gebrauchs-Vv erthe eintraten. Anders mit den eigentlichen Arbeitsmitteln.Din Instrument, eine Maschine, ein Fabrikgebäude, ein Gefäss u. 8 . w.dienen im Arbeitsprozess nur, so lange sie ihre ursprüngliche Gestalt bewah-und morgen wieder in eben derselben Form in den Arbeitsprozess ein-Schn, wie gestern. Wie sie während ihres Lebens, des Arbeitsprozesses,d're selbstständige Gestalt dem Produkt gegenüber bewahren, so auch nach’hrem Tode. Die Leichen von Maschinen, Werkzeugen, Arbeitsgebäudenu> 8 - w. existiren immer noch selbstständig getrennt von den Produkten,die sie bilden halfen. Betrachten wir nun die ganze Periode, während