173
Indem die produktive Arbeit Produktionsmittel iu Bildungselementeeines neuen Produkts verwandelt, gebt mit deren Tauschwert!) eineSeelen-"'anderung vor. Er geht ans dem verzehrten Leib in den neu gestaltetenLeib tibei-r Aber diese Seelenwanderung ereignet sich gleichsam hinterdem Kücken der wirklichen Arbeit. Der Arbeiter kann neue Arbeitn iclit zusetzen, also nicht neuen Werth schaffen,ohne alte Werthez ü erhalten, denn er muss die Arbeit immer in bestimmter nützlicherLorm zusetzen, un.d er kann sie nicht in nützlicher Form zusetzen, ohneProdukte zu Produktionsmitteln eines neuen Produkts zu machen, und da-durch ihren Werth auf das neue Produkt zu übertragen. Es ist also eineL'aturgabe der sieh betätigenden Arbeitskraft, der lebendigen Arbeit," r erth zu erhalten, indem sie Werth zusetzt, eine Natur-gabe, die dem Arbeiter nichts kostet, aber dem Kapitalisten viel ein-bringt, die Erhaltung des vorhandneu Ka pi ta 1 wert hs 223 ).
^‘leiten will, welche die Produktionsmittel, Erde, Instrumente, Leder u. s. w.durch ihre Gebrauchswerte im Arbeitsprozesse leisten. Herr WilhelmLöscher, der es nicht leicht liisst, artige apologetische Einfälle schwarz auf"ßiss zu registrircn, ruft aus: „Sehr richtig bemerkt J. B, Say, Tratte,ch. 4: „der durch eine Oelmühle nach Abzug aller Kosten hervorge-^ lac hte Worth sei doch etwas Neues, von der Arbeit, wodurch die OelmiihleStl lbst geschaffen worden, wesentlich verschiedenes.** (1. c. p. 82 Note.) Sehrr *chtigi Pas von der Oelmühle hervorgebrachte ,,Oel “ ist etwas sehr \ er-8 cHiedncs von der Arbeit, welche der Bau der Mühle kostet. Lnd unter»»Werth“ versteht Herr Roscher solches Zeug wie „Ocl“, da „Oel “^ er th hat, „in der Natur“ aber sich Stcinol vorfindet, wenn auch relativ nicht»isehr viel“, worauf wohl seine andre Bemerkung abzielt: „Tausch werthe^ r * n gt sie (die Natur!) fast gar nicht hervor.“ Es geht der Roscher’schen Naturdem Tauschwerth, wie der thörichten Jungfrau mit dem Kind, das nur „ganzklein war.“ Derselbe „Gelehrte * („savant serieux“) bemerkt noch bei oben er-ahnter Gelegenheit: „Die Schule Ricard o’s pflegt auch das Kapital unter den^ e grift Arbeit zu subsumiren als „aufgesparto Arbeit.** Diess ist ungeschickt0)» weil (!) ja (!) der Kapitalbesitzer (!) doch (!) mehr (!) gethan hat als die^°sse (?!) Ilervorbringung (??) und (??) Erhaltung desselben (wesscl-*gcn?): eben (?!?) die Enthaltung vom eignen Genüsse, wofür er z. B. (!!!)^»aen verlangt.“ (1. c.) Wie „geschickt“! diese ,,nnatomiscli-phy-Siol ogische Methode“ der politischen Ookonomie, die aus blossem „Ver-an gen“ ja doch eben „Werth“ entwickelt.
a2 ") „Of all the instruments of tlie farmer’s trade, tlic labour of man . . .13 tl >at on which he is most to rely for the re-payment of his Capital.