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Aiiders mit dem subjektiven Faktor des Arbeitsprozesses, dersich betätigenden Arbeitskraft. Während die Arbeit durch ihre zweck-mässige Form den Wertli der Produktionsmittel auf das Produkt über-trägt und erhält, bildet jedes Moment ihrer Bewegung zusätzlichenWerth, Neuwerth. Gesetzt der Produktionsprozess breche abbeim Punkt, wo der Arbeiter ein A e q u i v a 1 e n t für den WerthSeiner eignen Arbeitskraft produzirt, durch sechsstündige Ar-beit z. B. einen Werth von 3 sh. zugesetzt hat. Dieser Werth bildet denUeberschuss des Produktenwerthes über seine dem Werth derProduktionsmittel geschuldeten Bestandteile. Es ist der einzigeOriginalwerth, der innerhalb dieses Prozesses entstand,der einzige Werththei 1 des Produkts, der durch den ProzessSelbst produzirt ist. Allerdings ersetzt er nur das vom Kapitalistenbeim Kauf der Arbeitskraft vorgeschossene, vom Arbeiter selbst in Lebens-mitteln verausgabte Geld. Mit Bezug auf die verausgabten 3 sh. erscheintder Neuwerth von 3 sh. nur als Kepr oduk t i on. Aber er ist wirk-lich reproduzirt, nicht nur scheinbar, wie der Werth der Pro-duktionsmittel. Der Ersatz eines Werths durch den andern■st hier vermittelt durch neue W e r t h s c h ö p f u n g.
Wir wissen jedoch bereits, dass der Arbeitsprozess über den Punkthinaus fortdauert, wo ein blosses Aequivalent für den Werth der
kbt hat, liest man : ,,It matters not in what form Capital reappears.“ Nach einerr edseligen Aufzählung aller möglichen Produktionsingredienzen, deren Werth imProdukt wieder erscheint, hcisst’s schliesslich: „The various kinds of food,p '°thing, and shelter, neccssary for the existence and comfort of the human being,are also changcd. Thev are consumed from time to tiine, and thoir value re-a Ppears, in that new vigou r imparted to his body and mind , forming freshCa Pita], to bc employed again in the work of production.“ (F. Weyland 1. c.p ®L 32.) Von allon andern Wunderlichkeiten abgesehn , ist es z. B. nicht derr eis des Brodes, der in dor erneuten Kraft wieder erscheint, sondern seineblutbildenden Substanzen. Was dagegen als Werth der Kraft wiedererscheint,S,n< l nicht die Lebensmittel, sondern ihr Werth. Dieselben Lebensmittel," e nn sie nur die llälfte kosten, produziren ganz eben so viel Muskel. Knochen8 ‘ w., kurz dieselbe Kraft, aber nicht Kruft vom selben Werth. Diess UmsetzenV ° n »,Werth“ in „Kraft“ und die ganze pharisäische Unbestimmtheit versteckent * cn allerdings vergeblichen Versuch aus blossem Wi ed e r er s che in cnv ° r gcschosscner Wer the einen Mehrwerth hcruuszudrcchseln.