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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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177
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lution seiner Hestandtheile in keiner Weise aus. Nimm an, das PfundBaumwolle koste heute 6 d. und steige morgen, in Folge eines Ausfallsder Baumwollemdte, auf 1 sh. Die alte Baumwolle, die fortfährt verar-beitet zu werden, ist zum Werth von 6 d. gekauft, aber sie fügt dem Pro-dukt jetzt einen Werththeil von 1 sh. zu. Und die bereits versponnene,vielleicht schon als Garn auf dem Markt cirkulirende Baumwolle, fügt demProdukt ebenfalls das Doppelte ihres ursprünglichen Werthes zu. Man8 >eht jedoch, dass diese Werth Wechsel unabhängig sind von der Yer-w erthung der Baumwolle im Spinnprozess selbst. Wäre diealte Baumwolle noch gar nicht in den Arbeitsprozess eingegangen, sokönnte sie jetzt zu 1 sh. statt zu 6 d. wieder verkauft werden. Um-gekehrt : Je weniger Arbeitsprozesse sie noch durchlaufen hat,desto sichrer ist diess Resultat. Es ist daher Gesetz der Spekulation beisolchen Werthrevolutionen auf das Rohmaterial in seiner mindest verarbei-teten Form zu spekuliren, also eher auf Garn als auf Gewebe und eher aufdie Baumwolle selbst als auf das Garn. Die Werth ändern ng ent-gingt hier in dem Prozesse, der Baumwolle produzirt, nicht in dem Pro-Ze S8e, worin sie als Produktionsmittel und daher als konstantes Kapi-tal funktionirt. Der Werth einer Waare ist zwar bestimmt durch dasQuantum der in ihr enthaltenen Arbeit, aber diess Quantum ist gesell-8c haftlich bestimmt. Hat sich die gesellschaftlich zu ihrer Produktionoi'heischte Arbeitszeit verändert — und dasselbe Quantum Baum-wolle z. B. stellt in ungünstigen Erndten grösseres Quantum^ r b e i t dar, als in günstigen — so findet eine Rückwirkung auf diea 'te Waare statt, die immer nur als einzelnes Exemplar ihrer Gattung

2e ), deren Werth stets durch gesellschaftlich n o t h w e n d i g e,also auch stets unter gegenwärtigen gesellschaftlichen Be-^'Ugungon nothwendige Arbeit gemessen wird.

Wie der Werth des Rohmaterials, mag der Werth bereits im Pro-duktionsprozess dienender Arbeitsmittel, der Maschinerie u. s. w.,

Wechseln, also auch der Werththeil, den sie dem Produkt abgeben. Wird

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' in Folge einer neuen Erfindung Maschinerie derselben Art mit ver-hinderter Ausgabe von Arbeit reproduzirt, so entwert h et die alte Maschi-

ao ) ,,Toutcs les productions d’un meme genre ne forment proprement qu’une(lont le prix so ddtermine en gdne'rnl et sans egard nux circonstances,mi 't>culierea.“ (X e Trosne 1. c. p. 893.)