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f ' r selbst den Goldregen aufgofaugon und in Sicherheit gebracht hat.A ]i r e s in o i I e d e I u g e ! ist der Wahlruf jedes Kapitalisten und jeder Ka-pitalistennation. Das Kapital ist daher rücksichtslos gegen Gesundheit undLebensdauer des Arbeiters, w o e s n i o h t durch d i e G e s e 11 s c h a f t111 r Rite,k si e.h t gez w un gen w i r d 113 ). Der Klage über physischeUnd geistige Verktimniernng, vorzeitigen Tod, Tortur der Ueberarbeit, ant-wortet es: Sollte diese Qual uns (piiilen, da sie unsre Lust (den Profit)v wniehrt? Im Grossen und Ganzen hängt diess aber auch nicht vomS"ten oder hösen Willen des einzelnen Kapitalisten ab. Die freie Kon-L'rreiu macht die immanenten Gesetze der kapitali -sehen Produktion den) einzelnen Kapitalisten gegenüber als'Disse r 1 i e h e s Z w an g sgese t z geltend ’ ,s ).
Die Festsetzung eines normalen Arbeitstags ist dasResultat eines viel h un dertj iih ri ge n Kampfes zwischenKapitalist und Arbeite r. Doch zeigt die Geschichte dieses Kampfesz ' Vl 'i entgegengesetzte Strömungen. Man vergleiche z. H. die englische1 abrikgesetzgebung unserer Zeit mit den englischen Arbeitsstatuten vom H.
3 ) ,,Obgleich die Gesundheit der Bevölkerung ein so wichtiges Element des°"nlen Kapitals ist, fürchten wir gestehn zu müssen, dass die Kapitalisten
Ur< ö(aus nicht hei der Hand sind, diesen Schutz zu erhalten und werth zu achten.Rücksicht auf die Gesundheit der Arbeiter wurdo den Fabrikanten nnfge-^ ""geil.“ („Times“, Outober 1861.) „Die Männer des West Riding wurden0 Lichnuicher der Menschheit, die Gesundheit des Arbeitervolks wurde ge-1 b "ml in ein paar Generationen wäre die Rufe degenerirt, aber eine ReaktionCln - Die Stunden der Kinderarbeit wurden beschränkt u. s. w.“ („Reportl be Rcgistrar Genoral for Octobcr 1861.“)
^ *') Wir linden daher z. H. , dass Anfang 1863 26 Firmen , welche ausge-
Töpfereien in StafVordshire besitzen, darunter auch J. Wedgwood undin oiner Denkschrift „um ge will tsame Kin mise h u n g dos Staats“
Petof r
'Duniren. Die „Konkurrenz mit andern Kapitalisten“ erlaube ihnen keine
ditl “‘ Wi,li S°“ Beschränkung der Arbeitszeit der Kinder u. s. w. „So sehr wir
j 1 ‘b® oben erwähnten Uehel beklagen, würde es un möglich sein, sic durch
b®»d eine Art U cbercin k u n ft unter den Fabrikanten zu verhin-"ern
,1 ‘ . In Anbetracht aller dieser Punkte, sind wir zur Lebcrzeugung gelaugt,
ein ,Z w a n gs g es e tz nuthig ist.“ Children’s Kmp. Conim. Rep. I,
>863
P- 322.
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