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einer Arbeitskraft vorgescliossene Kapitalwerth. Ist ferner die lfatrdes Mehrwertlis 100°/ (M so producirt dies« variable Kapital von1 Tlialer eine Masse Mehrwerth von 1 Thaler, oder der Arbeiter lieferttiiglic.li eine Masse Mehrarbeit von G Stunden.
Das v ariab I e Kap i t a 1 ist aber der Geldausdruck für den Ge-s a in in t w e r t li aller Arbeitskräfte, die der Kapitalist gleichzeitigin einem bestimmten Produktionsprozess verwendet. Ist der Tageswertheiner Arbeitskraft 1 Thaler, so ist also ein Kapital von lOOThalcrn vor-znschiessen nm 100, und von n Thalern , um n Arbeitskräfte täglich zuexploitiren. 1 )er Werth des v o r g e s c h o s s e n en variablen Ka-pitals ist also gleich dem I) u r c h s e h n i 11 s w e r t h einer Arbeits-kraft mnltiplicirt mit der Anzahl der verwandten Arbeitskräfte. Beigegebnem Werth der Arbeitskraft wechselt also Werth n m f a n goder Grösse des variablen Kapitals mit der Masse der unge-eigneten Arbeitskräfte oder der Anzahl der gleichzeitig beschäftigtenArbeiter.
l’roduzirt ein variables Kapital von 1 Thaler, der Tageswerth einerArbeitskraft, einen täglichen Mehrwerth von 1 Thaler, so ein variablesKapital von 100 Thalern einen täglichen Mehrwerth von 100, und eins vonn Thalern einen täglichen Mehrwerth von 1 Thaler X n. Die Massedes p r o d u c i r t e n M e h r werths ist also gleich dem Mehrwerth , dender Arbeitstag des einzelnen Arbeiters liefert, multiplicirt mit der Anzahlder angewandten Arbeiter. Da aber ferner die MasseMchrwerth, die dereinzelne Arbeiter produeirt, bei gegebenem Werth der Arbeitskraft, durchdie Kate des Mehrwertlis bestimmt ist, so folgt, unter derselben Wu-aussetzung: Die Masse des von einem gegebnen variablenKapital prodneirten Mehrwertlis ist gleich der Grösse<1 es vorgeschossenen variablen Kapitals multiplicirt mi 1der Ra t e d es M eh r we r t li s oder ist bestimmt durch das zusammen-gesetzte Verhältniss zwischen der Anzahl der gleichzeitig eX'ploitirten Arbeitskräfte und dem Exploitationsgrad ddeinzelnen A r b e i t s k r a ft.
In der Produktion ei ne r be s t i in in t e n Masse M eh r wer t hkann daher die Abnahme des einen Faktors durch Zunahmedes andern ersetzt werden. Wird das variable Kapital vermindert undgleichzeitig in demselben Verhältniss die Kate des Mehrwerths