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( fie Grösse seiner no t li wendigen Arbeitszeit gegeben. DieGrösse der Mehrarbeit aber wird erhalten durch Subtraktion'1 e r notliwendigen Arbeitszeit vom G e s a m m t a r b e i t s t a g./'dm Stunden subtrahirt von zwölf lassen zwei, und es ist nicht abzüsehn,"ie die Mehrarbeit unter den gegebnen Bedingungen über zwei Stundenhinaus verlängert werden kann. Allerdings mag der Kapitalist statt 5 sh.‘lern Arbeiter nur 4 sh. 0 d. oder noch weniger zahlen. Zur Reproduktiondieses Werths von 4 sh. 6 d. würden 9 Arbeitsstunden genügen, von demz 'völfstfltidigen Arbeitstag daher 3 statt 2 Stunden der Mehrarbeit anheim-hillen und der Mehrwerth selbst von 1 sh. auf 1 sh. 6 d. steigen. DiessHesultat wäre jedoch nur erzielt durch 11 e r ab d r (i e k u n g des Lohnsdes A rbei t ers unter den Werth seiner Arbeitskraft. Mitden 4 sh. Ü d., die er in 9 Stunden produeirt, verfügt er über 1 10 wenigerLebensmittel als vorher und so bildet nur eine verkümmerte Reproduk-tion seiner Arbeitskraft statt. Die Mehrarbeit würde hier nur verlängertdurch Ueberselireitung ihrer normalen Grenzen, ihre Domäne nur ausge-dehnt durch usurpatorischen Abbruch von der Domäne der notliwendigenArbeitszeit. Trotz der wichtigen Rolle, welche diese Methode in der wirk-lichen Bewegung des Arbeitslohnes spielt, ist sie hier ausgeschlossen durchdie Voraussetzung, dass dieWaaren, also auch die Arbeitskraft, zu ihrem'eilen Werth gekauft und verkauft werden. Diess einmal unterstellt, kanndie zur Produktion der Arbeitskraft oder zur Reproduktion ihres Werths notli-"endige Arbeitszeit nicht abnehmen, weil der Lohn des Arbeiters1111 1er den Werth seiner Arbeitskraft, sondern nur weil dieser WerthS( *lbst sinkt. Bei gegebner Länge des Arbeitstags muss die Verlänge-’üiigder Mehrarbeit aus der Verkürzung der notliwendigen Arbeitszeit ent-Tringen, nicht umgekehrt die Verkürzung 'der notliwendigen ArbeitszeitHiis d ei . Verlängerung der Mehrarbeit. In unsrem Beispiel muss der"erth der Arbeitskraft wirklich um 1 ./, 0 sinken, damit die notliwendige
Nrvient ä vendro ii d'autres sa poine . . . En tont genro de travnil il doit arriverd arrive en oflet, quo Ic salaire de l’onvrier so borne ä cc qui lui est ndecssaireNur lui procurer la subsistnnce.“ (Turgot: ,,li d f I e x i o n s mit la For-l,lll Uon et la Distribution dos Kichosses“ (1766). Oonvies ed.' )|l '> e, t. I, p. 10.) ,,Thc pricc of tbe nccessarios of lifo is, in fact, the cost111 producing Inhour.“ (Malthus: „lnquiry into etc. lient.“ Lond.l8 '5, p. 48 Note.) §