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ner kapitalist durch Steigerung der Produktivkraft der Arbeit z. D. Hem-den verwohlfeilert, schwebt ihm keineswegs nothwendig der Zweck vor,den Werth der Arbeitskraft und daher die notliwendige Arbeits-zeit pro tanto zu senken, aber nur soweit er schliesslich zu dibsem Re-sultat beiträgt, trägt er bei zur Erhöhung der allgemeinen Rate desM e h r w e r t h s 3 ). Die allgemeinen und nothwendigen Tendenzen desKapitals sind zn unterscheiden von ihren Erscheinungsformen.
Die Darstellung der Art und Weise, wie die immanenten Ge-setze d e r k a p i t a 1 i s t i s c h e n P r o d u k t i o n in der äussern Bewe-gung der Kapitale erscheinen, sicli als Z w a n g s g e s o t z e der Kon-kurrenz geltend machen, und daher als t rei b end eMot i ve dem indivi-duellen Kapitalisten zum Bewusstsein kommen, fällt ausserhalb derSchranken dieser Schrift. Wissenschaftliche Analyse der Konkurrenz istüberhaupt nur möglich, sobald die innere Natur des Kapitals begriffen ist.Ganz wie die scheinbare Bewegung der Himmelskörper nur dein verständ-lich, der ihre wirkliche, aber sinnlich nicht wahrnehmbare Bewegungkennt. Dennoch ist zum Verständnis» der Produktion des relativen Mehr-werths, und bloss auf Grundlage der bereits gewonnenen Resultate, Folgende»zu bemerken.
Stellt sich eine Arbeitsstunde in einem Goldquantum von G d. oder1 2 sh. dar, so wird in zwölfstündigem Arbeitstag ein Werth von 6 sh. pro-ducirt. Gesetzt mit der gegebnen Produktivkraft der Arbeit würden 12 StückWaaren in diesen 12 Arbeitsstunden verfertigt. Der Werth der in jedem Stückvernutzten Produktionsmittel, Rohmaterial u. s. w., sei 6 d. Unter diesenUmständen kostet die einzelne Waare 1 sh., nämlich 6 d. für den Werthder Produktionsmittel, 6 d. für den in ihrer Verarbeitung neu zugesetztenWerth. Es gelinge nun einem Kapitalisten die Produktivkraft der Arbeitzu verdoppeln und daher 24 Stück dieser Waarenart statt 12 in dem zwölf-stimmigen Arbeitstagzu produciren. Bei unverändertem Werth der Produk-tionsmittel sinkt der Werth der einzelnen Waare jetzt auf 9 d., nämlich G d-
3 ) „Wenn der Fabrikant durch Verbesserung der Maschinerie seine Produkteverdoppelt .... gewinnt er (schliesslich) bloss, sofern er dadurch bofähigt wird,den Arbeiter wohlfeiler zu kleiden u. s. w. und so ein kleinerer Tlieil dcsGesnmint-ertrags auf den Arbeiter fallt.“ (Ramsay 1 . c. p. 168 .)