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listen in demselben Geschäft. Er thut im Einzelnen, was das Kapitalbei der Produktion des relativen Mehrwertlis im Grossen und Ganzen timt.Andrerseits aber verschwindet jener Extra-Mehrwerth, sobald die neueProduktionsweise sich verallgemeinert und damit die Differenz zwischendem individuellen Werth der wohlfeiler producirten Waaren undibrem gesellschaftlichen Werth verschwindet. Dasselbe Gesetzder Werthbestimmung durch die Arbeitszeit, das dem Kapitalisten mit der"euen Methode in der Form fühlbar wird, dass er seine Waare unterihrem gesellschaftlichen Werth verkaufen muss, treibt seine MitbewerberMs Zwangs ge setz der Konkurrenz zur Einführung der neuen Produk-tionsweise 1 ). Die a 11 ge in ei n e Rate des Mehrwertlis wird alsodurch den ganzen Prozess schliesslich nur berührt, ‘wenn die Erhöhungder Produktivkraft der Arbeit Produktionszweige ergriffen, also Waaren'’erwohlfeilert hat, die in den Kreis der nothwendigen Lebensmittel ein-gehn, daher Elemente des Werths der Arbeitskraft bilden.
Der Werth der Waaren steht in umgekehrtem Verhält-"iss zur Produktiv kraft der Arbeit. Ebenso, weil durch'^aarenwerthe bestimmt, der Werth der Arbeitskraft. Dagegen"•eilt der relative Mehr werth in d i rek tem Verh ä 11 n i ss zurProduktivkraft der Arbeit. Er steigt mit steigender und fällt mit fallenderProduktivkiaft. Ein gesellschaftlicher Durchschnittsarbeitstag von 12Stunden, Geldwerth als gleichbleibend vorausgesetzt, produeirt stets das-St ‘lbe Werthprodukt von 6 sh., wie diese Werthsumme sich immer vertheileZwischen Aequivalent für den Werth der Arbeitskraft und Mehrwerth,bälltabor in Folge gesteigerter Produktivkraft der Werth der täglichenLebensmittel und daher der Tageswerth der Arbeitskraft von 5 sh. auf^ Mi., so wächst der Mehrwerth von 1 sh. auf 3 sh. Um den Werth derArbeitskraft zu reproduciren, waren 10 und sind jetzt nur noch 6 Ar-
’) ,,If my neighbour by doing mach ivith littlo lnbour, can seil ebenp, 1 muste °ntrivo to soll ns eheap as he. So timt every nrt, trado, or engine, doing work"ith lnbour of l'owor hands, und consoqucntly eheaper, begets in others a kind of"ecessity and omulation , cithcr of using the sinne nrt, trade , or engine, or of in-Vu nting something likc it, tliat every man may he upon the squaro, that no manbe able to undersell his noighhour.“ („The Advantages oHheEast-^ 11 d i „ 'Prüde t o E n g 1 a n d. I. o n d. 1 720“, p. 67.)