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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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331
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land / jj. 4 fi, deren jede einen irdenen Schmelztiegel mit flüssigemOlas birgt, und wovon jede eine eigne Arbeitergruppe von derselben fünf-gliedrigen Form besehäftigt. Die Gliederung jeder einzelnen Gruppe be->'ulit hier unmittelbar auf der Theilnng der Arbeit, während das Band^wischen den verschiednen gleichartigen Gruppen einfache Cooperationls C die eins der Produktionsmittel, hier den Glasofen, durch gemeinsamenKonsum ökonomischer verbraucht. Ein solcher Glasofen mit seinen 46Gruppen bildet eine Glashütte , und eine Glasmannfaktur umfasst eineMehrzahl solcher Hütten, zugleich mit den Vorrichtungen und Arbeiternfr |r die einleitenden und abschliessenden Produktionsphasen.

Endlich kann die Manufaktur, wie sie thcilweis aus der KombinationVe >'schiedner Handwerke entspringt, sieh zu einer Kombination verschiednerManufakturen entwickeln. Die grösseren englischen Glashütten z. B. fabri-°"'<n ihre irdenen Sehmelztiegel selbst, weil von deren Güte das GelingenMisslingen des Produkts wesentlich abhängt. Die Manufaktur eines' '"duktionsmittels wird hier mit der Manufaktur des Produkts verbunden.M'ngekehrt kann die Manufaktur des Produkts verbunden werden mit Ma-""fakturen, worin es selbst wieder als Rohmaterial dient, oder mit deren

* 'udukten es später zusammengesetzt wird. . So findet man z. B. dieManufaktur von Flintglas kombiniit mit der Glasschleiferei und der Gelb-h'^ssorei, letztere für die metallische Einfassung mannigfacher Glasartikel.Ifie verschiednen kombinirten Manufakturen bilden dann mehr oder minderMindich getrennte Departements einer Gesammfmanufaktur, zugleich von

* "'ander unabhängige Produktionsprozesse, jeder mit eigner Theilnng derMbeit. Trotz mancher technischer und ökonomischer Vortheile, welche^' e kombinirte Manufaktur bietet, gewinnt sie, auf eigner Grundlage,

e 'ne wirklich technologische Einheit. Diese entsteht erst bei ihrer Ver-edlung in den maschinenmässigen Betrieb.

Eie Manufakturperiode, welche Verminderung der zur Waarenpro-^"ktion nothwendigen Arbeitszeit bald als bewusstes Prinzip aus-l >r *eht* 1 ), entwickelt sporadisch auch den Gebrauch von Maschinen,,la mentlie], für gcwdsse einfache erste Prozesse, die massenhaft

hc!] (

) Man kann dicps unter andern ersehn aus den Schriften von ff. Ietty, John

ors , Andrew Yarranton . ,,Th e A dvn ntages o f th e E as t I n di a TradeUtl( l J. VanJorlint.