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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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lang auncxirt, so werden eben so sehr die verschiedncn Arbeitsver-rielitungen jener Iiierarehie der natürlichen und erworbnen Geschicklich-keiten a n g ep a ss t ,8 ). Jeder Produktionsprozess bedingt indess ge-wisse einfache llanthiermigen, deren jeder Mensch, wie er geht und steht,fällig ist. ~ Audi sie werden jetzt von ihrem flüssigen Zusammenhang mitden inhaltvolleren Momenten der Thätigkeit losgelöst und zu ausschliess-lichen Funktionen verknöchert. Die Manufaktur erzeugt daher in jeden)Handwerk, das sie ergreift, eine Klasse sogenannter ungeschickterArbeiter, die der Handwerksbetrieb streng ausschloss. Wenn sie diedrfrchaus vereinseitigte Spezialität auf Kosten des ganzen Arbeitsvermögenszur Virtuosität entwickelt, beginnt sie auch schon den Mangel aller Ent-wicklung zu einer ^»ezialität zu machen. Neben die hierarchische Ab-stufung tritt die einfache Scheidung der Arbeiter in geschickte undungeschickte. Für letztere fallen die Erlcrnungskosteu ganz weg,für ersten: sinken sie, im Vergleich zum Handwerker, in Folge vereinfachterFunktion. Iu beiden Fällen sinkt der Werth der Arbeitskraft 49 ). Aus-nahme findet statt, soweit die Zersetzung des Arbeitsprozesses neue zu-sammenfassende Funktionen erzeugt, die im Handwerksbetrieb gar nichtoder nicht in demselben Umfang vorkamen. Die relative Ent wert hungder Arbeitskraft, die aus dem Wegfall oder der Verminderung derErlernuugskostcn entspringt, sehliesst unmittelbar höhere Venver-thung des Kapitals ein, denn alles, was die zur Koproduktion der

48 ) Dr. U re in seiner Apotheose der grossen Industrie fühlt die eigen-thiimlichen Charaktere der M a tt u fa k t u r schärfer heraus als frühere Oekononten,die nicht sein polemisches Interesse hatten, und seihst als seine Zeitgenossen, z. ßBabbage , der ihm zwar durchaus überlegen ist als gelehrter Mathematiker un'*Mechaniker, aber dennoch die grosse Industrie eigentlich nur vom Standpunkt derManufaktur auffasst. Ure bemerkt: ,,L)io Aneignung der Arbeiter 11,1jede Sonderoperation bildet das Wesen der Vertheilung der Arbeiten. Andrerseits bezeichnet er diese Vertheilung alsAnpassung der Arbeiten and' 0verschiedncn individuellen Fähigkeiten und clnirukterisirt endlich das gan* 6Manufaktursystem alsein System von Gradationen nach dem Hang der Geschiehlichkeit, alseine Theilung der Arbeit nach den verschiedncn Graden des f cschicks u. s. w. Ure 1. e. t. I, p. 28 35 passim.

a#)Un ouvricr, cn se perfeetionnant par la pratitpie sur un seul et tuet® 6point. devient . . . moins coüteux. (1. e. p. 28.)