Arbeitskraft nothwendige Ze.t verkürzt, verlängert die Domaine der Mehr-arbeit.
Wir betrachteten erst den Ursprung der Manufaktur aus der Coope-ration, dann ihre einfachen Elemente, den Theilarbeiter und sein Werk-Z( ‘"g, endlich ihren Gesarnmtmechanismus. Wir berühren jetzt kurz das^erhältniss zwiselieu der manufakturmilssigenTheilung der Arbeit und( ^i'gesel 1 sclia ft 1 i eben Theilung der Arbeit, welche die allgemeineGrundlage aller Waarenproduktion bildet.
Hält man nur die Arbeit selbst im Auge, so kann man dieTrennung der gesellschaftlichen Produktion in ihre grossen Gattungen,W| e Agrikultur, Industrie u. s. w., als Thei 1 un g der A rbeit i m All-gemeinen, die Sonderung dieser Produktionsgattungen in Arten undUnterarten als Theilung der Arbeit im Hesondern, und die^bcihing der Arbeit innerhalb einer Werkstatt als Theilung der Ar-^ e i t i in Einzelnen bezeichnen 50 ).
Die Theilung der Arbeit innerhalb der Gesellschaft, undentsprechende llesehränkung der Individuen auf besondre Berufs-*Phären, entwickelt sich, wie die Theilung der Arbeit innerhalb der Manit-* a Mur, von entgegengesetzten Ausgangspunkten. Innerhalb einer Familie,' v °'ter entwickelt eines Stammes, entspringt eine naturwüchsige TheilungArbeit aus den Geschlechts- und Altersverschiedenlieiten, also auf reinb^ysio logisch er Grundlage, die mit der Ausdehnung des Ge-meinwesens, der Zunahme der Bevölkerung, und namentlich dem Konfliktz "'8chen verschiednen Stämmen und der Unterjochung eines Stamms durch
j, o0 ) i.Pie Theilung der Arbeit geht von der Trennung der verschiedenartigstenr °fessionen fort bis zu jener Theilung, wo mehrere Arbeiter sich in die Anfcrti-eines und desselben Produkts theilcn, wie in der Manufaktur.“ (Storch:”°Ours d’licon. Pol.“
1 C8 .
Pariser Ausgabe, t. I, p. 173 ) „Nous rencontrons
peuples parvonns ii an certain degre de civilisation trois gerne« de divi-
1,8 d’industrie: lapretin,
premierc, qne nous nommons gdneralo, amene la dis-r Ctl °n des produeteurs en agrieulteurs, mnnuläcluricrs et commereans, eile scpo ** rt<? llUX tro ' s I ,r 'ncip>nles branches d’industrionationale ; la seconde, qu’onrr uit nppeler spdciale, est la division de chaque genre d’industrie on espeees' la troisifcme division d’industrio, cclle enfin qu’on devrait qualilicr de"'on de la liesogne on de travnil proprement dit, est celle qui s’ctablitt| 8 ' es «n. et les inetiers sdpares .
qui »’dtablit dans la plupnrt des lnanufae-
p t des ateliers “ (Skarbek 1. e. p. 84, 8fi.)