dennoch fiel diese Holle dem Esel zu. Eine Maschine, „um ohne^ ' n g e i' z u s p i n n e nlautete sein Programm 89 ).
Alle entwickelte Maschinerie besteht aus drei wesentlich verschie-denen Theilen, der B e w e g u n g s m a s c h i n e, dem T r a n s m i s s i o n s-Mechanismus, endlich der W e r k z e n g in a s c h i n e oder A rbeits-111 a sch ine. Die Bewegmigsmascliine wirkt als Triebkraft des ganzenMechanismus. Sie erzeugt ihre eigne Bewegungskraft, wie die Dampf-Maschine, kalorische Maschine, elektro-magnetisehe Maschine u. s. w., oderKl c empfangt den Anstoss von einer Naturkraft ausser ihr, wie das Wasser-nd vom Wassergefall, der Windflügel vom Wind u. s. w. Der Trans-'"'ssionsmechanismus, zusammengesetzt aus Schwungrädern, Treibwellen,^duirildern, Kreiselrädern, Schäften, Schnüren, Riemen, ZwischengeschirrM>d Vorgelege der verschiedensten Art, regelt die Bewegung, verwandelt,"° es nöthig, ihre Form, z. B. aus einer perpendikulären in eine kreis-iürmjge, vertheilt und überträgt sie auf die Werkzeugmaschinerie. Beide
89 ) Schon vor ihm wurden, wenn auch sehr unvollkommene, Maschinen zumV .
0r spinnen angewandt, wahrscheinlich zuerst in Italien . Eine kritische Ge-^dichte der Technologie \\tirde überhaupt nachweisen , wie wenig irgend61,16 Erfindung des 18. Jahrhunderts einem einzelnen Individuum gehört. Bisherex >stirt kein solches Werk. Darwin hat das Interesse auf die Geschichte der"ehrlichen Technologie gelenkt, d. h. auf die Bildung der Pflanzen- und Thier-^ r !-'ane als Produktionsinstrumente für das Leben der P/Ianzen und Thiere. Ver-ent die Biklungsgeschichte der produktiven Organe des Gesellschaftsmenschen,6r materiellen Basis jeder hesondern Gesellschaitsorganisation, nicht gleiche Auf-^M'ksamkcit? Und wäre sie nicht leichter zu liefern, da, wie Vico sagt, die( j. ensc hcngeschichte sich dadurch von der Natuigcsehichte unterscheidet, dass wire °ine gemacht und die andere nicht gemacht haben? Die Technologie enthüllt
aktive Verhalten des Menschen zur Natur, den unmittelbaren Produktionspro-zess x
II se mes Lehens, damit uueh seiner gesellschaftlichen Lebensverhültnisse und derVo ncn oU'meUeudon geistigon Vorstellungen. Selbst ulle lieligionsgeschichte, die„""»-er materiellen Basis ahstrahirt, ist — unkritisch. Es ist in der That vielnl^ lter durch Analyse den irdischen Kern der religiösen Nebelbildungen zu finden,^ ^mgekehrt aus den jedesmaligen wirklichen Lehensverhältnissen ihre verhim-‘Ul ° n ^° rmon zu entwickeln. Die letztere ist die einzig materialistische und^ 6r wissenschaftliche Methode. Die Mängel des abstrakt naturwissenschaftlichenVisums, der den geseh i eh 11 ich en l’rozess ausschliesst, ersieht man' ) »](l' tlaUS l ^ 0n n *' strll l' ton und ideologischen Vorstellungen seiner Wortführer, so8le s '®h über ihre Speciulität hinauswagen.