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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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gleichartigen Aibeitsmaschinen gleichzeitig und gleiehmässig ihren Impulsnupfangen vorn Herzschlag des gemeinsamen ersten Motors, auf sie über-fragen durch den Transinissionsmeclianismus, der ihnen auch theihveis ge-meinsam ist, indem sich nur besondere Ausläufe davon für jede einzelne" erkzeugmaschine verästeln. Ganz wie viele Werkzeuge die Organeeiner Arbeitsmaschine, bilden viele Arbeitsmaschinen jetzt nur noch vielegleichartige Organe desselben liewegungsmechanismus.

Ein eigentliches Maschinensystem tritt aber erst an die Stelle( fr“ r einzelnen selbstständigen Maschine, wo der Arbeits-g e Scnstaud eine zusammenhängende Ileilie versehiedner Stufenprozesse,“'■«geführt von einer Kette verschiedenartiger, aber mit einanderfrombinirter Werkzeugsmaschinen, durchläuft. Hier erscheint die der Ma-nufaktur eigentümliche Cooperation durch Theilung.der Arbeit wieder,a *'er jetzt als Kombination von T h e i 1 a r b e i t s m a s c h i n e n. Dies Pecifischen Werkzeuge der verschiednen Theilarbeiter, in der Wollmanu-frktui' z. B. von Wollsehläger, Wollkämmer, Wollscheerer, WollspinnerU ' 8 - w., verwandeln sich jetzt in die Werkzeuge spezificirter Arbeits-maschinen, von denen jede ein besondres Organ für eine besondre Funk-*'° n im System des kombinirten Werkzeugsmechanismus bildet. DieManufaktur selbst liefert dem Maschinensystem in den Zweigen, worin esz "erst eingeführt wird, im Grossen und Ganzen die naturwüchsigefriundlage der Theilnng und daher der Organisation des I’roduktionspro-ZesS(1 « ,ül ). Indess tritt sofort ein wesentlicher Unterschied ein. Beider

101 ) Vor der Epoche der grossen Industrie war die Wollmanufaktur die herr-

^ c nde Manufaktur Englands. In ihr wurden daher während der ersten Hälfte

s 18- Jahrhunderts die meisten Experimente gemacht. IJer Baumwolle, deren

"anische Verarbeitung minder miihvolle Vorbereitungen erfordert als die

)ti alwolle, kamen die an der letztem gemachten Erfahrungen zu gut, wie später

^ gekehrt die mechanische Wollindustrie sich auf Grundlage der mechanischen

“ u, nwoll 8 |,i nneru j und -Weberei entwickelt. Einzelne Elemente der Wollmanu-

8 ^ lr 8 >nd erst seit den letzten Decennien dem Fabriksystem oinverleibt worden,

• das Wollkämmern „The application of power to the proeess of cotnbing*Ool

■ • • extensively in Operation since the introduction of the „combingI "ne“, especially Lister’s .... undoubtedly had the efl'ect of throwing a veryu,,l nber of men out of work. Wool was formerly combcd by hand , mostf 8 * lu<in Üy in the cottuge of the comber. It is now very generally combcd in theand haudlabour is superseded, except in some particular kinds of work,